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ASV Mainz 88 ist die Nr. 1 in Rheinland-Pfalz

An diesem Wochenende gab es erneut einen Medaillenregen für die Ringer des ASV Mainz 88.
Bei der „Offenen Rheinlandpfalz-Meisterschaft der Männer „ in Schifferstadt , bewährten sich die Mainzer Sportler und holten 4 Goldmedaillen, 1 Silbermedaille und 1 Bronzemedaille.
Damit verteidigten sie erneut ihren Titel vom Vorjahr und wurden mit deutlichem Vorsprung Erster in der Vereinswertung vor dem VFK 07 Schifferstadt und der WKG Metternich/Rübenach/Boden. Bei dem Turnier in der Wilfried-Dietrich-Halle, in der zeitgleich die Freistil – und Griechisch-Römisch-Meisterschaften ausgetragen wurden, traten die Mainzer mit 11 Ringern an.
Besonders die Erfolge der beiden Eigengewächse, Ashot Shabazyan und Ruben Härle, freute die gesamte Jugendabteilung des Vereins: Dabei gelang Ashot Shabazyan, der nächste Woche seinen 16. Geburtstag feiern darf, mit seinem Erfolg in der 57kg Freistilklasse etwas Besonderes: Nach seinen beiden 1. Plätzen bei den Junioren Rheinlandpfalzmeisterschaft im Griechisch-Römischen- sowie im Freien-Stil, gewann er nun auch bei den Senioren die Goldmedaille.
Der erst 17 Jährige Ruben Härle freute sich hingegen über seinen 3. Platz in der stark besetzten 71kg Griechisch-Römisch Gewichtsklasse. Auf dem Sieger-Treppchen strahlte der Jugendliche über das ganze Gesicht, denn dort stand er gemeinsam mit dem Sieger Ruslan Kudrynets, der erstmals für die 88er bei einem Turnier startete.
Weitere Goldmedaillen für die Mainzer sicherten sich der griechische Griffkünstler Olegk Motsalin, der bereits letzte Woche das internationale Turnier in Frankreich gewonnen hatte und Abdallah Karem, der in der letzten Saison ungeschlagen für die 88er in der Rheinland-Pfalz-Liga auf die Matte ging.
Shota Tutberidze holte sich in der 80Kg Griechisch-Römisch-Klasse die Silbermedaille.

Überragende Medaillenausbeute für den ASV Mainz 88

Die Erfolgssträhne der Mainzer Jugendringer hält weiter an.
Gemäß dem Motto: Jung, wild, 88er, gewannen die Nachwuchsringer des Vereins die Teamwertung bei den Rheinland-pfälzischen Freistil-Meisterschaften in Langenlonsheim. Bei den Griechisch-Römisch-Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Montabaur, legten die kleinen Mainzer nach und sammelten fleißig weiteres Edelmetall.
Insgesamt errang die Jugend des ASV Mainz 88 bei beiden Turnieren zusammen, überragende 12 Goldmedaillen, 13 Silbermedaillen und 4 Bronzemedaillen.
Auch Ringer der 1. Mannschaft konnten sich am vergangenen Wochenende über Goldmedaillen freuen: Wladimir Remel und Olegk Motsalin, die mit der deutschen Delegation an den „ Open International“ im französischen Sotteville-lès-Rouen teilnahmen, besiegten ihre Gegner allesamt und bescherten dem deutschen Team die beiden einzigen Goldmedaillen. Durch den Erfolg der beiden Mainzer, wurde die deutsche Delegation Erster in der Teamwertung.
Besonderheit Im Finale: Olegk Motsalin besiegte mit Andrij Shyyka, seinen Dauerrivalen vom KSV Köllerbach deutlich mit 10-1 nach Punkten.

Publikumsliebling geht von Bord

Vergangenheit: George Bucur (oben), hier im Januar 2015 im Halbfinal-Duell mit dem damaligen Nendinger Alexander Semisorov, wird nicht mehr für den ASV Mainz 88 auf die Matte gehen. Er hat den Verein verlassen. Archivfoto: hbz/Jörg Henkel/AZ

Für Dauerbrenner George Bucur aus Rumänien ist die Zeit beim Ringer-Bundesligisten vorbei
Für viele Fans des ASV Mainz 88 dürfte diese Nachricht eine traurige sein: Publikumsliebling und Dauerbrenner George Bucur, neben dem Italiener Daigoro Timoncini dienstältester Athlet im Kader des Ringer-Bundesligisten, wird künftig nicht mehr für die 88er auf die Matte gehen (die AZ berichtete). Der ASV und der kleine Rumäne konnten sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit in der neuen Saison einigen. Bucur, der seit 2008 vorwiegend im 66 Kilo Freistil für Mainz antrat und mit dem Team 2013 sensationell deutscher Mannschaftsmeister wurde, sucht einen neuen Klub.
„George hatte immer einen besonderen Stellenwert bei uns. Wir hatten viele tolle gemeinsame Erlebnisse mit ihm“, betont 88-Sportchef Baris Baglan. In der Tat gehörte der mehrfache rumänische Meister über viele Jahre hinweg zu den Sieggaranten und unverzichtbaren Stützen im 88-Kader, der auch höher eingeschätzte Weltklasse-Gegner mit seinem unbändigen Willen bezwang. In der vergangenen Runde stand Bucur aber plötzlich neben sich. Er ging oft als Verlierer von der Matte. Auch gegen Gegner, die er in der Vergangenheit sicher besiegt hatte. Nachdem der Südosteuropäer nur hauchdünn die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro und damit die Erfüllung seines großen Traums verpasst hatte, >>>mehr

ASV Mainz 88 gewinnt haushoch

Nachwuchs des Bundesligisten dominiert Rheinhessen-Meisterschaften in Nackenheim
Bei den Rheinhessen-Meisterschaften der Ringer-Jugend beim SV Alemannia Nackenheim gingen insgesamt 48 Athleten auf die Matte. Teilnehmerstärkste Verein war Bundesligist ASV Mainz 88 mit 24 Startern. Haushoher Gesamtsieger der Titelkämpfe wurde ebenfalls der ASV mit 105 Punkten vor den Gastgebern (45), der Rheinlandseiche Büdesheim (34) und dem KSV Worms (16). Sowohl im Freistil als auch im Greco war die Reihenfolge der Vereine die gleiche. Die einzige Altersklasse, die der ASV Mainz 88 nicht gewann, waren die Junioren/A-Jugend im Freistil. Hier schnappte sich die Alemannia >>>mehr

Keine Wunschlösung

Ein Bild, das es in der nächsten Saison nicht mehr geben wird: Der Mainzer Tadeusz Michalik (rechts) ringt gegen Jan Rotter vom SV Germania Weingarten. Die 88er bleiben in der Bundesliga, der neue deutsche Meister Weingarten ringt vielleicht in der Oberliga. Archivfoto: hbz/Schäfer/AZ

ASV Mainz 88 bedauert die Abwesenheit der Top-Klubs in der Bundesliga
Der vergangene Samstag war richtungsweisend für das deutsche Ringen. Beim Kampf gegen den KSV Ispringen wurde der SV Germania Weingarten zum insgesamt dritten Mal deutscher Mannschaftsmeister. Bereits vorher war in Aschaffenburg die Neuordnung der Bundesliga verabschiedet worden. Weingarten und Ispringen sind dort in der kommenden Saison genauso wenig vertreten, wie der VfK Schifferstadt, der ASV Nendingen und der KSV Aalen.
Fünf der acht Bundesliga-Mannschaften der Saison 2016 wollen künftig ihr eigenes Ding machen und in der im Juli gegründeten Deutschen Ringer-Liga (DRL) kämpfen. Sie bemängeln zu geringes Mitspracherecht und zu wenig Einfluss. Gegenseitige Vorwürfe stehen im Raum, angeblich wurden Gesprächsangebote abgelehnt oder blieben unbeantwortet. Zuletzt wollte die DRL den früheren Ministerpräsidenten Kurt Beck als Vermittler einschalten. Doch die Fronten scheinen weiterhin verhärtet. Mit der Einteilung der drei neuen Gruppen hat der Deutsche Ringer-Bund (DRB) nun Fakten geschaffen. >>>mehr

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