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Gabriel Seregelyi kommt als Deutscher Meister

Neuzugang Gabriel Seregelyi kommt als Deutscher Meister nach Mainz, Kapitän Völk meldet sich zurück
Der Jubel bei seinem Anhang kannte keine Grenzen, alle wollten den neuen (und alten) Deutschen Meister umarmen. Bereits im letzten Jahr hatte er sich den Titel im Halbschwergewicht geholt, was jedoch als Sensationssieg abgetan wurde. Seregelyi, der sich wieder für Einsätze in der Ringernationalmannschaft empfehlen möchte, bereitete sich intensiv mit seinem Trainer David Bichinashvili auf die Deutsche Freistilmeisterschaft in Freiburg vor. Viele Trainingsstunden mit seinem Teamkameraden Wladimir Remel und zwei Lehrgänge in Holland und Georgien rundeten das anstrengende Programm ab.
Mit zwei schnellen, technisch überhöhten Siegen erreichte er das Finale und traf dort auf den Favoriten Erik Thiele. Der Mainzer Ringer ließ im Kampf um die Goldmedaille aber nichts mehr anbrennen und verteidigte souverän seinen Titel.
Der sympathische Neuzugang aus Mömbris, führte den Erfolg auch auf die enge Zusammenarbeit mit seinem Mainzer Trainer zurück: „Ich wollte unbedingt unter David Bichinashvili trainieren, er war einer der Hauptgründe für meinen Wechsel nach Mainz“.
Erfolgreich verlief das Turnier auch für den Kapitän Konstantin Völk. Nach einjähriger Pause aufgrund einer Verletzung am Kreuzband, holte er sich die Bronzemedaille in Freiburg. Auch er zeigte eine überzeugende Leistung und musste sich nur ganz knapp dem späteren Sieger, Michael Kaufmehl beugen.
Sehr glücklich über das Comeback seines Kapitäns war David Bichinashvili: „Wir freuen uns über die Rückkehr von Kosta auf die Matte. Er findet langsam zu alter Stärke zurück“.
Der dritte Mainzer Starter, Wladimir Remel errang einen fünften Platz in Freiburg.

Zwei Rückkehrer, viele Neue

ASV Mainz 88 hat bei Kader-Präsentation einige Überraschungen parat
MAINZ - Es war der Tag der Comebacks beim ASV Mainz 88. Monatelang mussten Kapitän Konstantin Völk und Olegk Motsalin in der vergangenen Runde tatenlos zusehen. Während die Mainzer Bundesliga-Ringer um wichtige Punkte auf der Matte kämpften, waren die beiden Athleten aufgrund von schweren Knieverletzungen zum Nichtstun verbannt. Am „Tag der offenen Tür“ im Weisenauer Athletikzentrum, an dem am Sonntag auch der Kader der 88er für die im September beginnende neue Saison präsentiert wurde, waren Völk und Motsalin endlich wieder mittendrin im Geschehen.
Da beide nach langer Leidenszeit fit und voll einsatzfähig sind, dürfen sie getrost als zwei „Neuzugänge“ gelten, die dem ASV in Zukunft sicher weiterhelfen und mehr Variabilität in der Mannschaftsaufstellung verleihen dürften. Überhaupt könnte es bei den 88ern künftig jede Menge Rotation geben. Schließlich sind nicht nur zwei alte Bekannte zurück im Wettkampfgeschehen, sondern haben die 88-Verantwortlichen um Cheftrainer David Bichinashvili und den Sportlichen Leiter Baris Baglan gleich zehn „echte“ Neuverpflichtungen an Land gezogen. Darunter einige vielversprechende nationale und internationale Talente, aber auch mehrere etablierte Weltklasse-Ringer, die das Mainzer Team >>>mehr

Jahreshauptversammlung

Einladung zur offiziellen, frist- und formgerechten Jahreshauptversammlung des ASV Mainz 88 e.V.
Datum: 29.05.2016, Sonntag
Beginn: 15.00 Uhr
Ort: Athletik-Zentrum, Jakob-Anstatt-Straße 9b, 55130 Mainz

Tagesordnungspunkte zum Download hier >>> [818 KB]

Deutscher B-Jugend Meister 2016

Bei den deutschen B-Jugend Meisterschaften im Freistil in Rostock hat Burak Demir in der Klasse bis 42 Kilo sich den Titel gesichert.

Cihan Besli erreichte den 4. Platz in der Klasse bis 63 kg.

Herzlichen Glückwunsch !

„Werden uns sicher nicht ergeben“

Zwei entscheidende Köpfe des ASV Mainz 88: Cheftrainer David Bichinashvili (rechts) und der Sportliche Leiter Baris Baglan haben die Ringer zum fünften Mal in Folge ins Bundesliga-Halbfinale geführt und schmieden bereits Pläne für die neue Saison. Archivfoto: hbz/Jörg Henkel

ASV Mainz 88 will auch nach Neustrukturierung der Bundesliga ein extrem unangenehmer Gegner bleiben
Etwas Zeit zum Durchschnaufen tut den Bundesliga-Ringern des ASV Mainz 88 aktuell ganz gut. Auch sechs Tage nach ihrem Ausscheiden im Halbfinal-Rückkampf beim SV Germania Weingarten dürfen die Athleten sich noch von der strapaziösen Saison erholen. Doch die Trainingspause wird schon bald wieder beendet sein. 88-Chefcoach David Bichinashvili und Baris Baglan, Sportlicher Leiter des ASV, haben längst mit den Planungen für die neue Saison begonnen. Die Herausforderungen in der künftig aller Voraussicht nach eingleisigen Bundesliga werden schließlich nicht kleiner.
Herr Bichinashvili, wie tief sitzt die Enttäuschung über das Ausscheiden im Halbfinale noch? >>>mehr

Ringer des ASV Mainz88 verpassen Sprung ins Finale

Voller Einsatz der Ringer des ASV Mainz 88 beim Halbfinal-Rückkampf bei Germania Weingarten. Foto: Andreas Riechert.

Der ASV Mainz 88 ist im Halbfinale der Ringer-Bundesliga ausgeschieden und hat den Einzug ins Finale klar verpasst. Nach ihrer 9:11-Niederlage im Hinkampf in Mombach unterlagen die 88er im Rückkampf beim SV Germania Weingarten mit 8:17-Mannschaftspunkten.
Unterm Strich war die Niederlage bei den Nordbadenern verdient. Zu wenige der ASV-Athleten zeigten ihre Top-Leistung, um den Rückstand doch noch drehen zu können. Weingarten, deutscher Meister 2011 und 2012, steht damit zum dritten Mal in Folge im Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft und trifft dabei wie 2014 und 2015 auf Titelverteidiger ASV Nendingen, der sich gegen den KSV >>>mehr

Gegen Weingarten noch einige Asse im Ärmel

Der Mainzer WM-Dritte Geno Petriashvili (rechts), hier bei der Weltmeisterschaft in Las Vegas im Einsatz gegen den Mongolen Chuluunbat Jargalsaikhan, könnte im 130 Kilo Freistil zum Trumpf für die 88er werden. Der Georgier hat bislang alle Kämpfe gewonnen. Foto: dpa

Mit 9:11 Mannschaftspunkten liegt der ASV Mainz 88 nach dem Halbfinal-Hinkampf der Ringer-Bundesliga gegen den SV Germania Weingarten zurück. Um den Einzug ins Finale noch zu schaffen, müssen die Mainzer im Rückkampf bei den Badenern an diesem Samstag (Kampfbeginn: 19.30 Uhr) mit drei Punkten Differenz gewinnen. Eine enorm hohe Hürde, die nach den Eindrücken des Hinkampfs aber nicht unüberwindbar scheint für die 88er. Die AZ hat die Chancen analysiert.

Die Ausgangslage: Im Hinkampf in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand gewannen sowohl die Mainzer als auch die Weingartener jeweils fünf von zehn Einzelkämpfen auf der Matte. Weingarten hatte das bessere Ende für sich, da die Germania ihre Duelle unterm Strich etwas klarer für sich entscheiden konnte. Trotzdem waren beide Teams absolut auf Augenhöhe. Nur Nuancen machten den Unterschied. Mit etwas mehr Glück und Konsequenz in einigen Aktionen hätte der ASV auch gewinnen können. Bei ihren knappen Einzelniederlagen waren Mevlüt Arik (66 Kilo Greco) und 88-Chefcoach David Bichinashvili (86 Kilo Freistil) ganz nah am Sieg dran. „Es gibt viele offene und knappe Kämpfe. Die Tagesform der Jungs wird entscheidend sein. Und wir brauchen auch ein bisschen Glück“, sagt Bichinashvili. „Natürlich ist das Kribbeln da. Und die Zuversicht auch“, ergänzt Baris >>>mehr

Auf der Matte zeigt er sein anderes Gesicht

Im Schwebezustand: Der 88er Hammet Rüstem (links) hat Weingartens Dennis Menekse blitzschnell ausgehebelt. Foto: hbz/Timo Schwarz /AZ

Türkischer Vize-Meister Hammet Rüstem will mit dem ASV Mainz 88 ins Finale der Bundesliga
Abseits der Matte ist Hammet Rüstem ein leiser Vertreter seiner Zunft. Der Türke wirkt höflich und zurückhaltend. Auf den ersten Blick würde man kaum glauben, dass der eher unscheinbar daherkommende Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 im Mann-gegen-Mann-Duell plötzlich explodieren kann. Doch wenn der Gong ertönt und der Kampf losgeht, zeigt Rüstem sein zweites Gesicht. Es ist ein leidenschaftliches, bis zur letzten Sekunde angriffslustiges Gesicht. Der 28-Jährige, nur 1,65 Meter große Griechisch-Römisch-Experte gehört in dieser Saison zu den Sieggaranten bei den 88ern. Und will mit den Mainzern ins Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft.
Im Halbfinal-Hinkampf gegen den SV Germania Weingarten zeigte Hammet Rüstem einmal mehr, was in ihm steckt. Noch einen Tag zuvor hatte er bei den türkischen Titelkämpfen auf der Matte gestanden. Am Samstagabend brillierte Rüstem dann trotz Müdigkeit und Reisestrapazen im 61 Kilo Greco und besiegte seinen chancenlosen Gegner Deniz Menekse 8:0. Der ASV-Neuzugang steuerte damit drei immens wichtige Mannschaftspunkte für seinen Verein bei, die den 88ern trotz ihrer 9:11-Heimniederlage noch Chancen auf >>>mehr

Starke Auftritte, die Mut machen

Bis zur völligen Erschöpfung: 88-Chefcoach David Bichinashvili (links) und der Weingartener William Harth beharkten sich intensiv. Foto: hbz/Schwarz /AZ

ASV Mainz unterliegt Weingarten im Halbfinal-Hinkampf 9:11, hat aber noch alle Chancen aufs Finale

Am Ende japste William Harth nach Luft. Völlig ausgepumpt lief der Modellathlet des SV Germania Weingarten am Mattenrand hin und her. Der Ex-Mainzer war stehend k.o. Gewonnen hatte Harth sein Duell im 86 Kilo Freistil gegen 88-Chefcoach David Bichinashvili zwar hauchdünn mit 2:1-Punkten. Aber gefeiert wurde ein anderer. Die Mombacher Sporthalle „Am großen Sand“ brodelte, die ASV-Fans unter den 1400 begeisterten Zuschauern applaudierten Bichinashvili mit stehenden Ovationen. Minutenlang. Der 40-Jährige hatte eine bravouröse Leistung gegen den zwölf Jahre jüngeren Harth gezeigt. Dem besten Deutschen und Topscorer in Reihen der Germania. >>>mehr

ASV Mainz 88 unterliegt nach großem Kampf

ASV-Trainer David Bichinashvili. Archivfoto: hbz / Kristina Schäfer /AZ

Der ASV Mainz 88 hat den Halbfinal-Hinkampf in der Endrunde der Ringer-Bundesliga gegen den SV Germaia Weingarten vor 1.400 Zuschauern in der ausverkauften Mombacher Sporthalle "Am großen Sand" knapp verloren.

Die 88er gewannen zwar wie die Gäste aus Nordbaden fünf von zehn Einzelkämpfen auf der Matte, erzielten dabei jedoch insgesamt die etwas geringeren Wertungen. Trotz der Niederlagen reisen die Mainzer am kommenden Samstag keineswegs chancenlos zum Rückkkampf nach Weingarten. Was der ASV vor seinem frenetischen Publikum auf der Matte bot, war nämlich richtig stark. Mit etwas mehr Glück und einigen konsequenteren Aktionen hätten die 88er den Kampf auch gewinnen können. >>>mehr

88er wollen über sich hinauswachsen

Verbissenes Duell: Zum Kampf zwischen dem Mainzer Wladimir Berenhardt (rechts) und Weingartens Ionut Panait könnte es am Samstagabend im 66 Kilo Greco erneut kommen. Archivfoto: hbz/Schäfer /AZ

ASV Mainz empfängt favorisierte Weingartener zum Halbfinal-Hinkampf / Baris Baglan setzt auf brodelnde Halle in Mombach
An diesem Wochenende blickt die gesamte deutsche Ringer-Szene gebannt nach Mombach. Wenn der ASV Mainz 88 am Samstagabend im Halbfinal-Hinkampf der Bundesliga-Endrunde den SV Germania Weingarten in der Sporthalle „Am Großen Sand“ empfängt (Kampfbeginn 19.30 Uhr), sind spektakuläre Kämpfe auf der Matte garantiert. Die 88er haben zwischen den Jahren intensiv und hochkonzentriert gearbeitet. Sie gehen voller Adrenalin in das Duell mit den favorisierten Gästen aus Nordbaden. Was in Anbetracht von deren hohem Niveau auch zwingend notwendig ist.
Weltklasse auf der Matte
Denn der Kader der Weingartener hat es in sich: Er ist in allen Gewichtsklassen und beiden Stilarten mit Weltklasse-Athleten gespickt. Der Norweger Thomas Roenningen (57 Kilo Greco), Anatoli Guidea aus Bulgarien (66 Kilo Freistil) oder Ionut Panait (Rumänien, 66 Kilo Greco) haben allesamt bereits Medaillen oder >>>mehr

Geoge Bucur gibt niemals auf

Gibt immer Vollgas: Der 88er George Bucur, hier gegen Köllerbachs Radoslav Velikov, ist ein echter Siegringer. Archivfoto: hbz/Henkel /AZ

George Bucurs Augen funkeln. Wenn der kleine Rumäne auf seinen Verein ASV Mainz 88 zu sprechen kommt, ist ihm anzumerken, dass er sich dort rundum wohl und gut aufgehoben fühlt. „Dieser Verein ist wie eine zweite Familie für mich“, sagt der 28-Jährige. Bereits seit acht Jahren ist er ein Teil der 88er, ist längst zum Publikumsliebling beim Ringer-Bundesligisten aufgestiegen. Bucurs Art und Charakter kommen in Mainz an. Er rackert immer bis zur letzten Sekunde, holt alles aus sich heraus und gibt nie auf. Kaum verwunderlich daher, dass er bei Fans und Teamkollegen gleichermaßen beliebt ist.
Auf der Matte sollte man den Südosteuropäer nie zu früh abschreiben. In seinen mittlerweile 130 Kämpfen für den ASV hat er etliche Duelle kurz vor Schluss noch umgebogen. Oder im letzten Moment noch entscheidende Wertungen erzielt, die in der Endabrechnung zu mehr Mannschaftspunkten für die Mainzer geführt haben. Bucur ist ein Siegringer – und ein gefürchteter Favoritenschreck. Beim Play-off-Heimkampf der 88er gegen den Deutschen Meister und Titelverteidiger ASV Nendingen bezwang er den bis dahin ungeschlagenen WM-Dritten Yowlys Bonne Rodriguez aus Kuba in einem spektakulären Fight in der Gewichtsklasse bis 66 Kilo. „Das war mein bester Kampf in dieser Saison, ich war sehr motiviert“, sagt >>>mehr

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