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News

Achtung neue Trainingszeiten

ab 01.04.2014 / Ringen

Kindertraining und Jugendliche:
Montag: 18.00 - 19.00 Uhr
Dienstag: 17.00 - 18.30 Uhr
Donnerstag: 17.00 - 18.30 Uhr
Freitag: 17.00 - 18.30 Uhr

Aktiventraining und Stützpunkttraining:
Montag: 19.00 - 21.00 Uhr

Aktiventraining:
Dienstag: 18.30 - 20.30 Uhr
Donnerstag: 18.30 - 20.30 Uhr
Freitags: 18.30 - 20.30 Uhr

Seniorentraining:
Mittwoch: 19.00 - 21.00 Uhr

Das Sondertraining Samstags und Sonntags wird frühzeitig durch die Trainer bekanntgegeben.

Timoncini Erster und Dritter

Griechisch-Römisch-Ringer Daigoro Timoncini vom ASV Mainz 88 hat sich beim Golden Grand Prix in Szombathely die Bronze-Medaille in der Klasse bis 98 Kilo gesichert. Sein Teamkollege Balint Korpasi aus Ungarn schnappte sich vor heimischer Kulisse den siebten Rang im 71-Kilo-Limit. Beim Golden Grand Prix in Paris gewann Timoncini das Finale gegen den Franzosen Melonin Noumonvi, der in der Bundesliga für den KSV Köllerbach startet. David Karecinski holte im 66-Kilo-Limit Bronze. Beim Dan-Kolov-Nikola-Petrov-Turnier in Sofia sicherte sich George >>>mehr

Fünf Deutsche auf der Matte

Änderungen in der Bundesliga: Nur sechs Gegner für die 88er / Rückkehr der Zwischenrunde
Wenn die Ringer des ASV Mainz 88 und ihre Konkurrenten am 20. September in die neue Bundesliga-Saison starten, müssen sie sich auf einige Änderungen in den Regularien einstellen. Angefangen mit dem Einsatz von deutschen Sportlern: Bislang hatten die Vereine die Wahl, die zehn Kämpfe mit vier Deutschen, darunter ein Ringer unter 23 Jahren, oder fünf Deutschen zu besetzen. Die von den meisten Teams bevorzugte U 23-Regelung fällt weg, es müssen ab sofort immer mindestens fünf Deutsche antreten.
,,Es war ein Wunsch der Vereine, diese Regel zu streichen, unter anderem, weil einige U 23-Ringer zu hohe Gehälter gefordert haben“, sagt Manfred Werner, Präsident des Deutschen Ringer-Bundes (DRB). Baris Baglan, Sportlicher Leiter der 88er, sieht das neutral: ,,Für die Förderung der nationalen Athleten macht es Sinn, jedoch wird für die Bundesligavereine die Kaderplanung dadurch nicht einfacher.“ >>>mehr

Rheinland - Pfalz Meisterschaften der Junioren

Platzierungen der Nachwuchsringer des ASV Mainz 88
Freistil / Einzelwertung
2. Platz Anousch Jafari Govzini D-Jugend , 25 kg (4 Teilnehmer)
5. Platz Edhem Ibrahim Ünal D-Jugend , 27 kg (7 Teilnehmer)
7. Platz Yusuf Tabak D-Jugend , 27 kg (7 Teilnehmer)
1. Platz Kaan Sancaktaroglu D-Jugend , 41 kg (3 Teilnehmer)
3. Platz Renat Ataev C-Jugend, 29 kg (5 Teilnehmer)
4. Platz Lucas Günther C-Jugend, 32 kg (8 Teilnehmer)
5. Platz Mani Moini C-Jugend, 32 kg (8 Teilnehmer)
7. Platz Finley Heinze C-Jugend, 32 kg (8 Teilnehmer)
1. Platz Georgi Bichinashvili C-Jugend, 34 kg (8 Teilnehmer)
3. Platz Wladimr Winter C-Jugend, 34 kg (8 Teilnehmer)
1. Platz Burak Demir C-Jugend, 37 kg (8 Teilnehmer)
3. Platz Iosif Shahbazyan C-Jugend, 40 kg (7 Teilnehmer)
1. Platz Cihan Besli C-Jugend, 49 kg (3 Teilnehmer)
1. Platz Nikan Jafari Gorzini E-Jugend, 21 kg (2 Teilnehmer)
2. Platz Stefan Krumbholz A - Jugend, 46 kg (2 Teilnehmer)
3. Platz Ruben Härle A - Jugend, 58 kg (7 Teilnehmer)
1. Platz Ashot Shahbazyan B-Jugend, 42 kg (5 Teilnehmer)
4. Platz Kai Krumbholz B-Jugend, 42 kg (5 Teilnehmer)
1. Platz Bekir Demir B-Jugend, 58 kg (3 Teilnehmer)

88-Jugend auf Medaillenjagd

Ambitioniert fahren die Nachwuchsringer des ASV Mainz 88 zu den Landes-Meisterschaften der Freistil-Jugend, die an diesem Samstag (ab 10.30 Uhr) in Speyer über die Bühne gehen. Laut Gerhard Wafzig, Geschäftsführer der Arge Ringen Rheinland-Pfalz, haben die 88er 19 Jungen gemeldet, Alemannia Nackenheim ist mit 13 Nachwuchscracks vertreten. Insgesamt haben für die Titelkämpfe 179 Athleten gemeldet. „Von der C- bis zur E-Jugend werden die Gewichtsklassen erst nach dem Abwiegen zusammengestellt“, erläutert Wafzig einen Unterschied zu den Rheinhessen-Meisterschaften. Damit solle vermieden werden, dass überehrgeizige Eltern ihre Kleinen drei, vier oder noch mehr Kilo abkochen lassen, nur damit sie in einer bestimmten Kategorie starten können, wo sie vermeintlich bessere Chancen haben.

„Von meinen Kindern werden die meisten auch Medaillen holen – allen voran die Fortgeschrittenen“, gibt sich 88-Jugendcheftrainer Cengiz Cakici selbstbewusst. „Aber auch meinen Neuen traue ich eine Menge zu. Unser Ziel ist, immer gut zu ringen und >>>mehr

ASV Mainz 88 verliert mit 12:18

Die Ringer des ASV Mainz beim Halbfinal-Rückkampf gegen den ASV Nendingen. Foto: hbz / Jörg Henkel /AZ

Aus und vorbei. Der Traum von der Titelverteidigung ist für die Ringer des ASV Mainz 88 am Samstagabend zerplatzt wie eine Seifenblase. Im Halbfinal-Rückkampf der Play-offs um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft mussten sich die 88er ihrem Herausforderer ASV Nendingen vor 1.400 Zuschauern in der restlos ausverkauften Mombacher Sporthalle am Großen Sand mit 12:18 geschlagen geben.
Enttäuschung im 88-Lager riesengroß
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Ringen wie die Spartaner

Der Tag der Entscheidung naht. Am Samstag (19.30 Uhr) wird die Mombacher Sporthalle Am Großen Sand pickepackevoll sein, wenn die Ringer von Titelverteidiger ASV Mainz 88 im Halbfinal-Rückkampf um die deutsche Mannschafts-Meisterschaft den ASV Nendingen empfangen. Um den Finaleinzug zu packen, müssen die 88er einen 13:16-Rückstand aus dem Hinkampf wettmachen. Die AZ sprach mit dem Sportlichen Leiter und Zweiten Vorsitzenden Baris Baglan (39).
Herr Baglan, im Hinkampf in Nendingen ist die Siegesserie gerissen. Ausgerechnet vor dem bis jetzt wichtigsten Kampf der Saison. Inwiefern bringt Sie dies aus dem Takt?
Ich glaube, wir haben gegen keine schlechte Mannschaft verloren. Die Niederlage schärft eher die Sinne und spornt an, als dass sie uns aus der Bahn wirft.
Trainer David Bichinashvili hat hernach von strittigen Entscheidungen der Kampfrichter gesprochen, die „ein knapperes Resultat oder gar ein Unentschieden gekostet“ hätten. Ist der Groll verraucht?
David hegt keinen Groll, sondern erklärte die Sachlage aus seiner Sicht. Unsere gesamte Konzentration gilt jetzt dem „Shootout“ am Samstag und der bestmöglichen Unterstützung unserer Trainer und unserer Kämpfer. >>>mehr

ASV Mainz 88 verliert Halbfinal-Hinkampf

Die Athleten des ASV Mainz 88 vor Kampfbeginn in der Schwenninger Helios Arena. Foto: Michael Heinze/AZ

Die Ringer des ASV Mainz 88 verloren den mit Spannung erwarteten Halbfinal-Hinkampf um die Deutsche Ringer-Mannschaftsmeisterschaft beim favorisierten ASV Nendingen vor 3.500 Zuschauern – darunter mehr als 100 mitgereiste 88-Anhänger – mit 13:16. Damit brauchen sie im Rückkampf am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Mombacher Sporthalle Am Großen Sand) einen Sieg mit vier Punkten Vorsprung, um die starken Nendinger wie schon vor einem Jahr aus dem Wettbewerb zu katapultieren und erneut ins DM-Finale einzuziehen, wo sie auf den Sieger des Duells RWG Mömbris/Königshofen gegen SV Germania Weingarten treffen würden.
Duell der 104-Kilo-Athleten kurz Schluss entschieden
Im Auftaktkampf hatte Marco Weber in der Schwenninger Helios Arena im 55 Kilo Freistil bei seiner technischen Niederlage (0:12 in 67 Sekunden) gegen den fast 35 Jahre alten Ghenadi Tulbea erwartungsgemäß keine Chance. Im 120 Kilo Greco musste Daigoro Timoncini gegen den Ungarn Balazs Kiss ran. Ein ausgeglichenes Duell. Beide Athleten hatten jeweils zwei Passivitätsverwarnungen, als Kiss in einem zähen Ringen eine Minute vor Ende des Kampfes der beiden 104-Kilo-Leute doch noch eine Wertung gelang. 2:0 Mannschaftspunkte für Nendingen. Zwischenstand: 6:0. >>>mehr

„Wir werden kämpfen wie Männer“

Archivfoto: Harald Kaster / AZ

Dieser Kampf ist ein Kracher: Es werden wohl mehr als 3000 Fans dabei sein, wenn Titelverteidiger ASV Mainz 88 im Halbfinal-Hinkampf um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft beim selbstbewussten Herausforderer ASV Nendingen antritt. Das Duell steigt am Samstag (19.30 Uhr) in der Helios-Arena in Schwenningen.
Eines ist klar: Die 88er müssen sich in der Neuauflage des Halbfinales von vor einem Jahr auf eine taktisch hervorragend präparierte Mannschaft mit herausragenden Einzelkönnern einstellen. Auf maximale Gegenwehr. Auf Athleten, die vor Motivation nur so strotzen. Und auf ein begeisterungsfähiges bis (im positiven Sinne) frenetisches Publikum, das sein Team bedingungslos nach vorne peitscht. „Ich denke, die Nendinger sind noch stärker als vor einem Jahr“, sagt 88-Cheftrainer David Bichinashvili. „Aber wir sind auch nicht schwach. Fast alle zehn Kämpfe werden offen sein. Wenn beide Teams mit kompletter Mannschaft antreten, kommt es auf die Tagesform an.“ >>>mehr

88er-Nachwuchs das Maß aller Dinge

ASV Mainz dominiert Rheinhessenmeisterschaften in Nackenheim / Gastgeber Alemannia erfolgreich
Der Nachwuchs des ASV Mainz 88 war bei den Rheinhessenmeisterschaften der Ringer-Jugend das Maß aller Dinge. In der Sporthalle von Alemannia Nackenheim gewannen die Talente des deutschen Mannschaftsmeisters die Vereinswertung im Freistil wie auch in der Griechisch-Römisch-Konkurrenz.
Insgesamt gingen 55 Teilnehmer aus fünf Vereinen am Start. Auf sich aufmerksam machten auch Nachwuchsleute von der KSV Worms, Alemannia Nackenheim, AC Laubenheim und vor allem von der Rheinlandseiche Büdesheim.
„Wir hatten 19 Kinder am Start und haben eine Menge Medaillen gewonnen“, berichtete 88-Jugendcheftrainer Cengiz Cakici, der seine Eleven mit viel Leidenschaft nach vorne peitschte. „So viele, dass ich die gar nicht zählen kann.“ Überwiegend waren es Goldmedaillen. „Hervorzuheben ist mit einer ganz starken Leistung Yusuf Tabak, der in der E-Jugend Doppelmeister mit insgesamt sechs Kämpfen und sechs Siegen geworden ist.“ Cakicis Fazit: „Ich bin mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden, weil meine Jungs im Wettkampf das umgesetzt haben, was wir im Training üben.“ >>>mehr

„Angst haben wir vor niemandem“

Daumen hoch: 88-Trainer David Bichinashvili verteilt Lob an seine Ringern. Foto: hbz/Jörg Henkel /AZ

DAVID BICHINASHVILI 88-Trainer lobt seine Athleten und blickt aufs Halbfinale voraus
Für David Bichinashvili ist der Halbfinal-Einzug mit den 88ern der bisher größte Erfolg in seiner jungen Trainerkarriere. Die AZ sprach mit den 38-Jährigen.
Herr Bichnashvili, Ihr Triberger Trainerkollege Bernd Reichenbach sagte sinngemäß, ihm sei schon nach dem 18:18 im Hinkampf klar gewesen, dass es sein Team in Mainz keine Überraschung schaffen könne. Waren Sie deshalb schon vor Beginn des Kampfes siegessicher?
Ich habe mich nicht auf die Triberger Aufstellung konzentriert, sondern immer nur auf meine Mannschaft.
Was war entscheidend für den Einzug ins Halbfinale?
Es gab viele offene und harte Kämpfe. Ob das Yasin Karadasli, Mihran Jaburyan, George Bucur oder auch Konstantin Völk waren. Diese Kämpfe hätten wir auch alle verlieren können, wenn es schlecht gelaufen wäre. Aber wir haben sie gewonnen. Ich bin stolz auf die Jungs und >>>mehr

Ringer des ASV Mainz haben die Nase vorn

Riesenjubel bei den Bundesliga-Ringern des ASV Mainz 88. Nach einem 27:10-Erfolg gegen den bärenstarken SV Triberg sind die Männer von Cheftrainer David Bichinashvili wie erwartet ins Halbfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft eingezogen, wo sie am 25. Januar und 1. Februar wie im Vorjahr in einem Kampf auf Augenhöhe auf den ASV Nendingen treffen, der sich im Viertelfinale souverän gegen den 1. Luckenwalder SC durchgesetzt hat. Im anderen Halbfinale trifft der SV Germania Weingarten auf die RWG Mömbris/Königshofen.

Zur Pause 12:8
Bereits zur Pause des mit Spannung erwarteten Viertelfinal-Rückkampfes gegen den SV Triberg hatte das Team von Cheftrainer David Bichinashvili mit 12:8 die Nase vorne gehabt. Im zweiten Abschnitt gab es fünf Siege durch die Siegringer George Bucur, Balint Korpasi, Kiril Terziev, Mark. O. Madsen und Konstantin Völk. Den meisten Applaus heimste dabei der Rumäne Bucur ein, der sich mit einem überragenden Punktsieg im 66 Kilo Freistil für seine Hinkampf-Niederlage gegen den Weltklasse-Mann Mihail Sava eindrucksvoll revanchierte. >>>mehr

An ein Scheitern denkt keiner

Einer der Leistungsträger, auf die sich Trainer David Bichinashvili verlassen kann: Mihran Jaburyan (links) gegen den Lichtenfelser Adam Bienkowski. Foto: hbz/Jörg Henkel/AZ

Ringer des ASV Mainz 88 erwarten Triberg zum Viertelfinal-Rückkampf
Ein ganz knapper Sieg würde den Ringern des ASV Mainz 88 im mit großer Spannung erwarteten Rückkampf des Play-off-Viertelfinales um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den bärenstarken SV Triberg schon reichen, um den Halbfinal-Einzug perfekt zu machen. Der Knallerkampf vor großer Kulisse beginnt am Samstag um 19.30 Uhr in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand.
Volles Haus erwartet
„Ich glaube an meine Manschaft“, sagt Cheftrainer David Bichinashvili nach dem 18:18 im Hinkampf vor mehr als 1 000 Fans im Schwarzwald. „Sie wird alles geben. Dann werden wir sehen, ob es reicht. Es geht nur mit unseren Fans.“ Die Sitzplätze waren bereits Mitte der Woche nahezu ausverkauft. „Es gibt aber noch genügend Stehplätze und bei entsprechendem Bedarf wird an der Abendkasse alles möglich gemacht, um den Zuschauern den Kampf darbieten zu können“, verspricht 88-Vorsitzender Tolga Sancaktaroglu. „Wir erhoffen uns ein volles Haus mit einer prächtigen und einzigartigen Stimmung. Mainz ist mit seinen Zuschauern und seiner kompakten Arena ein Hexenkessel in der Ringer-Bundesliga.“ >>>mehr

Terziev und Korpasi retten Remis

Balint Korpasi rotes Trikot, hier im Kampf gegen Mömbris), holte für die 88er entscheidende Punkte. Foto: hbz/Jörg Henkel / AZ

ASV Mainz 88 erreicht im Viertelfinal-Hinkampf bei SV Triberg nach 10:18-Rückstand ein 18:18

TRIBERG - Die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 haben gute Chancen, auch diesmal wieder ins Halbfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft zu erreichen. Im Hinkampf des Play-off-Viertelfinales erreichten die 88er gestern Abend als Nord-Meister beim Süd-Dritten SV Triberg vor 1 500 Zuschauern in ausverkaufter Halle ein 18:18.

Vor 200 mitgereisten Mainzer Anhängern mussten sich die 88er im Schwarzwald erbitterten Widerstands erwehren. Zur Pause lag der Titelverteidiger beim vermeintlichen Außenseiter etwas überraschend 6:12 hinten, nach sieben Kämpfen 9:16 und nach acht gar 10:18. Da sah es gar nicht gut aus. Erst auf den letzten Drücker schafften sie die Wende, weil die Ausnahme-Könner Kiril Terziev (Freistil) und Balint Korpasi (Griechisch-Römisch) die Erwartungen erfüllten und jeweils eine Vier einfuhren. „Dass wir uns nach diesem Rückstand noch zurückgekämpft haben, zeigt die enorme Willensstärke meines Teams“, konnte Cheftrainer David Bichinashvili mit dem Remis leben. >>>mehr

ASV Mainz 88 fährt mit Respekt zum SV Triberg

Sieggarant: George Bucur (stehend) soll in Triberg seinen Ruf bestätigen. Archivfoto: hbz/Stefan Sämmer/AZ

Mit einem „guten Ergebnis“ im Hinkampf des Play-off-Viertelfinales um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft beim Süd-Dritten SV Triberg wollen die Ringer des Nord-Meisters ASV Mainz 88 am Sonntag (17 Uhr, Sporthalle im der Schulstraße 7) die Basis für den angestrebten Halbfinal-Einzug legen.
„Ich glaube, der dritte Tabellenplatz in der starken Süd-Gruppe zeigt, welche Gefahr vom SV Triberg ausgeht“, sagt 88-Cheftrainer David Bichinashvili. „Die Triberger haben konstant auf hohem Niveau gekämpft und mit starken Ergebnissen für Überraschungen gesorgt.“
Starke Ringer warten
Für die 88er, die sich als einziges Team in der Bundesliga unbesiegt durch die reguläre Saison gerungen haben, könnte sprechen, dass der Kader der Schwarzwälder relativ übersichtlich ist. Er besteht zum einen aus erfolgreichen deutschen Sportlern wie dem aktuellen deutschen Einzelmeister Florian Neumaier (74 Kilo Greco) und dem aktuellen Vizemeister Michael Kaufmehl (84 Kilo Freistil). Dazu kommt eine größere Phalanx an rumänischen Sportlern und weiteren internationalen Kämpfern wie Aram Julfalakyan (74 Kilo Greco). Mit Kenan Gör (96/120 Kilo Freistil) trifft der ASV auf einen alten Bekannten, der einst für die 88er kämpfte. Fakt ist: Nicht wenige Triberger Athleten >>>mehr

Nur gute Nachrichten bei den 88ern

Generalversammlung nach zwei sehr erfolgreichen Jahren / Klubchef Sancaktaroglu wiedergewählt

Mit überwältigender Mehrheit ist Tolga Sancaktaroglu bei der Jahreshauptversammlung der Ringer des ASV Mainz 88 in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt worden. Für den 39 Jahre alten Mediziner gab es von den 78 anwesenden Mitgliedern im Weisenauer Athletikzentrum keine Gegenstimme.

Einige Mitstreiter des alten Vorstands wurden gebührend verabschiedet. „Aus beruflichen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen sind Petra und Thomas Kropp, Etienne Zaffke und Bernd Krieger nicht erneut zur Wahl angetreten“, sagte Sancaktaroglu. „Mit Dennis Reynolds, Khaled Ezzedine, Karani Kutlu, Rainer Werner, Marcus Weber, Michael Baitinger und Rudi Schott haben wir neue Vorstandsmitglieder gewonnen, die schon vorher mitgeholfen haben und nun mehr Verantwortung tragen wollen. Ich möchte mich nochmals bei den ausscheidenden Vorstandskollegen bedanken, die uns allesamt weiterhin als Helfer Ihre Mithilfe zugesagt haben.“ >>>mehr