Startseite | Impressum | Kontakt | Links

News

ASV Mainz 88 unterliegt ASV Nendingen

Der ASV-Ringer George Bucur bei seinem Kampf gegen den ASV Nendingen. Foto: Helmut Bucher

Gegensätzlicher hätten die Bilder kaum sein können. Hier die jubelnden Nendinger, die mit ihren Fans ausgelassen die La-Ola-Welle machten, Greco-Spezialist Frank Stäbler feierten und vor Freude im Kreis über die Matte hüpften. Dort die zutiefst enttäuschten Mainzer, die sich gegenseitig Trost spendeten und die Köpfe hängen ließen.
Es war der Schlusspunkt unter einem spektakulären Ringsport-Duell, das die 88er im Halbfinal-Rückkampf der Bundesliga am Ende mit 10:13 verloren. Nach einem Kampf, in dem die Rheinhessen vor 2.000 Zuschauern in der aufgeheizten Arena Geisingen den durchaus möglichen Einzug ins Finale verpassten.
Unglücklich, irgendwie auch unnötig. Wie auch ASV-Chefcoach David Bichinashvili befand. Er kauerte am Ende gefrustet auf einer Bank, vergrub das Gesicht in seinen Händen, musste erstmal einige Minuten alleine sein. „Es ist unglaublich schade, mich ärgert die Niederlage sehr. Wir haben den Schultersieg von Pascal Eisele nicht nutzen können und unsere Chancen insgesamt nicht genutzt“, haderte der 88-Trainer. >>>mehr

ASV glaubt an die große Sensation

Gleich darf gejubelt werden: So wie hier bei Ismail Güzels Schultersieg im Hinkampf wollen die 88er um Chefcoach David Bichinashvili (Mitte) und Sportdirektor Baris Baglan (links) auch in Nendingen wieder feiern. Und den Finaleinzug auswärts perfekt machen. Foto: hbz/Henkel / AZ

Mainz 88 will 9:10-Rückstand gegen Nendingen im Halbfinal-Rückkampf noch wettmachen

Bislang ist es in dieser Saison in der Ringer-Bundesliga noch keiner Mannschaft gelungen, den ASV Nendingen auswärts zu schlagen. Wenn der ASV Mainz 88 ins Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft einziehen will, muss er daran unbedingt etwas ändern. Nur wenn die 88er am Samstag (Kampfbeginn 19.30 Uhr) in der Arena Geisingen gewinnen und den amtierenden Titelträger vor dessen Publikum in Schach halten, können sie ihren 9:10-Rückstand aus dem Halbfinal-Hinkampf vom vergangenen Wochenende noch wettmachen. Die AZ hat die Ausgangslage vor dem Showdown analysiert.

Die Vergangenheit: Bereits in den Jahren 2013 und 2014 standen sich Mainz und Nendingen im Halbfinale gegenüber. 2013 gewannen die Mainzer nach 20 Kämpfen mit 39:38. Den Hinkampf in Nendingen verloren sie hauchdünn mit 19:20, siegten zuhause mit 20:18. Im vergangenen Jahr war für die 88er nichts zu holen: einem 13:16 in Nendingen folgte eine 12:18-Pleite in Mombach. Fakt ist also, dass die Mainzer auswärts zweimal unterlegen waren. Allerdings jeweils nur knapp. >>>mehr

„Werden wieder wahrgenommen“

TOLGA SANCAKTAROGLU ASV-Vorsitzender setzt in Nendingen auf Unterstützung der Mainzer 88-Fans
Vor dem Auswärtskampf gegen den ASV Nendingen setzen Mainz 88-Chef Tolga Sancaktaroglu und der gesamte Verein darauf, dass möglichst viele Mainzer die Ringer nach Südschwaben begleiten. Mit dieser Zeitung sprach Sancaktaroglu über die Fans, die gestiegenen Zuschauerzahlen der 88er und die Notwendigkeit einer Großsporthalle in Mainz.
Herr Sancaktaroglu, wie viele Anhänger werden den ASV Mainz 88 zum Halbfinal-Rückkampf begleiten?
Was privat organisierte Tickets und Fahrgemeinschaften angeht, haben wir keinen Überblick, Wir als Verein haben wieder zwei Busse organisiert, wie schon vor unserem Kampf in Adelhausen. Das alleine sind rund 100 Fans. Ich hoffe, dass uns bis zu 200 Mainzer vor Ort unterstützen.
Welche Rolle können die Fans gegen Nendingen spielen? >>>mehr

Energiereiche Kooperation in Mainz

Andreas Jörissen (EWR) und Roman Pavlik (ASV Mainz 88)

Athletik Sport Verein und EWR machen gemeinsame Sache
Bis zum Halbfinale haben es die Mainzer in diesem Jahr wieder geschafft: In der Rückrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Ringen kämpft der ASV Mainz 88 am kommenden Wochenende gegen den ASV Nendingen.
Passend zu dieser energiegeladen Zeit des Vereins erhält er Unterstützung von EWR, dem rheinhessischen Energiedienstleister. Gestern besiegelten die beiden neuen Partner den Kooperationsvertrag im Mainzer Energiekaufhaus von EWR. Und auch für die nächste Saison steht das regionale Unternehmen schon als Förderer in den Startlöchern.

Jugendarbeit wird groß geschrieben
„Unsere Ringer und das Publikum bei den Kämpfen stecken immer voller Energie, daher passt EWR auch gut zu uns als Partner“, erläuterte Tolga Sancaktaroglu, erster Vorsitzender des ASV Mainz. Auch EWR-Regionalleiter Andreas Jörissen ist sich sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben: „Uns beeindruckt nicht nur das hohe sportliche Niveau, sondern auch das hervorragende Engagement für die Jugend in Mainz“, erklärte er. So gestaltet der Verein in sechs Mainzer Schulen das Projekt „Raufen nach Regeln“ – mit dieser Initiative hilft der ASV, die Energie der Kinder und Jugendlichen gezielt „auf die Matte zu bringen“, um so mögliches Aggressionspotenzial abzubauen. Der Verein hat rund 100 aktive Mitglieder und ist schon seit vielen Jahren fester Bestandteil der Bundesliga.

Halbfine Online LIVE

Liebe Ringsport-Fans,

folgende Information die uns moatix media, Betreiber von www.ringen1.de,  gegeben hat, möchten wir Euch weiterleiten.
moatix media: "Die ß-Version und der Testlauf zur ersten Livestream-Online-Übertragung eines Halbfinalkampfes um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in HD-Qualität war äußerst erfolgreich. Aus 17 Ländern schalteten sich in den Spitzenzeiten bis zu 1700 Zuschauer (eine Abriegelung von Seiten moatix media war erforderlich um den Server nicht kontinuierlich abstürzen zu lassen) online, um sich den packenden Kampf der letztjährigen Deutschen Mannschaftsmeister ASV Mainz 88 vs ASV Nendingen, anzuschauen. Der gesamte Aufwand konnte in Kooperation mit dem ASV Mainz 88 kostenlos angeboten werden und soll ausgeweitet werden, um evtl. das Finale bereits mit einem größeren Server einer größeren Zuschauermenge weltweit anbieten zu können."

Der ASV Mainz 88 ist stolz darauf mit moatix media einen kompetenten Partner an dem gestrigen Abend an der Seite zu gehabt zu haben, um ein Novum in Ring-Deutschland präsentieren zu können. Etwaige Kinderkrankheiten werden zukünftig ausgemerzt, um der Ringsportgemeinde weiterhin attraktiven Ringsport aus Mainz anbieten zu können, dann auch weltweit online-live und in HD.

ASV Mainz 1888 e.V.

Ringer des ASV Mainz 88 verlieren knapp

Da packt Ismail Güzel seinen Gegner und bringt den ASV Mainz 88 nach zwei Kämpfen per Schultersieg 4:1 in Führung. Foto: Andreas Riechert / AZ

Für den ASV Mainz 88 ist der Traum vom Einzug ins Finale der Ringer-Bundesliga in die Ferne gerückt: Die 88er verloren den Vorkampf des Playoff-Halbfinales gegen den amtierenden Deutschen Meister ASV Nendingen vor eigenem Publikum in Mombach knapp mit 9:10. In Nendingen wird es am kommenden Samstag nur extrem schwer, das Duell noch umzubiegen.
Insgesamt gewann der ASV nur vier von zehn Kämpfen. Ismail Güzel schulterte Ex-Weltmeister Balazs Kiss im 130 Kilo Greco, George Bucur besiegte Alexander Semisorov im 66 Kilo Freistil mit 3:0. Und auch Kiril Terziev und Balint Korpasi schlugen ihre Gegner Saba Khubezhty und Frank Stäbler jeweils mit 1:0. Die weiteren Kämpfe auf der Matte in der aus allen Nähten platzenden Sporthalle am Großen Sand entschieden die mit etlichen Weltklasse-Athleten angetretenen Nendinger für sich. >>>mehr

Stellungnahme des ASV Mainz 88

Der ASV Mainz 88 ist sich der Brisanz der aktuellen Situation bewusst, jedoch hat der Verein auch eine Verpflichtung seinen Sponsoren, Fans und Sportlern gegenüber. Da es zur aktuellen vom DRB organisierten Ligenstruktur keine Alternative gibt, hat sich der Verein nach Gesprächen mit Sponsoren, anderen Vereinsvertretern, Sportrechtlern dazu entschlossen sich regulär zu melden und aus den Widrigkeiten die es zugegebenermaßen aktuell gibt, das Beste zu machen.
Der eingeschlagene Weg der anderen Bundesligavereine ist konzeptionell nicht ausgearbeitet und somit für den ASV Mainz 88 nicht gangbar, auch wenn der ASV Mainz 88 viele der aktuell geforderten Maßnahmen der "unter Vorbehalt" gemeldeten Vereine selbstverständlich teilt.
Der ASV Mainz 88 wird den weiteren Verlauf genauestens beobachten und ist für Gespräche in alle Richtung offen. Dies haben die ASV-Vertreter auch den anderen Bundesligisten offiziell so mitgeteilt. Der ASV Mainz 88 will den Dialog suchen. Es ist keine Aktion gegen die Solidargemeinschaft, wie es nun dargestellt wird. Jedoch will der ASV Mainz 88 den schönsten Sport der Welt auf höchstem Niveau weiterführen und sieht aktuell keine vernünftige Alternative nach dem Beispiel DFB/DFL oder andere (Handball, Tischtennis, Eishockey). Deshalb muss die Devise heißen: zusammen kommen und schnell eine Lösung finden...

Vorstand ASV Mainz 88

Ringer mit guter Perspektive

Fest im Griff: Pascal Eisele (rechts) umklammert den Köllerbacher Jan Fischer. Archivfoto: hbz/Jörg Henkel /AZ

PASCAL EISELE Greco-Spezialist des ASV Mainz 88 gehört der Nationalmannschaft an
MAINZ - Irgendwie war von vornherein klar, dass Pascal Eisele und Mainz gut zusammenpassen. Schon als Schüler besuchte der kleine Pascal die Stadt, weilte mit seinen Klassenkameraden in der Jugendherberge und fand Gefallen an dem, was er damals sah. Der erste Besuch in Mainz liegt mittlerweile viele Jahre zurück, aus dem einstigen Schüler aus dem Odenwald ist längst ein erfolgreicher Bundesliga-Ringer geworden. Ein Ringer, der für den ASV Mainz 88 auf der Matte schon so manchen mitreißenden Kampf geboten hat.
Erst im Viertelfinale gegen TuS Adelhausen trug er mit zwei Siegen über Konstantin Schneider maßgeblich zum Halbfinal-Einzug der Mainzer bei, die am Samstagabend um 19.30 Uhr in Mombach auf den ASV Nendingen treffen. Pascal Eisele gehört zweifellos zu den Publikumslieblingen bei den 88ern. Zählt zu jenen Kämpfern, die immer für spektakuläre Aktionen gut sind. Eisele feierte kurz nach Weihnachten erst seinen 22. Geburtstag. Trotzdem hat er sich im 86 Kilo Greco zu einer echten Größe entwickelt, ist aus dem Team des ASV nicht mehr wegzudenken. „Wir haben hier in Mainz wirklich eine super Mannschaft. Vom Trainer über die Physiotherapeuten bis zu den Ärzten und Betreuern“, schwärmt Eisele. >>>mehr

Herkulesaufgabe vor der Brust

Der Mainzer Kiril Terziev (links) bringt den Nendinger Achmed Dudarov im Halbfinal-Rückkampf 2013 spektakulär zu Fall. Auf solche grandiosen Aktionen setzen die 88er auch am Samstag wieder. Archivfoto: Kaster / AZ

SV Mainz 88 erwartet im Play-Off-Halbfinale den amtierenden Deutschen Meister ASV Nendingen

Es ist das absolute Highlight. Der Kampf des Jahres für den ASV Mainz 88. Mit dem ASV Nendingen erwarten die Bundesliga-Ringer im Hinkampf des Play-Off-Halbfinales (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle am Großen Sand in Mombach) keinen Geringeren als den amtierenden Deutschen Meister. Eine mit Weltklasse-Athleten gespickte Mannschaft, die in der regulären Saison mit Leichtigkeit durch die Südstaffel marschiert ist. Im Viertelfinale den Luckenwalder SC förmlich deklassierte. Und den 88ern im vergangenen Jahr eine bittere Niederlage zufügte. Ebenfalls im Halbfinale. Die Mainzer stehen vor einer Herkulesaufgabe.

Aber in der Herausforderung liegen auch Chance und Reiz zugleich. Schließlich verbindet der ASV mit Nendingen nicht nur Negatives. Ganz im Gegenteil: Auf dem Weg zum triumphalen Titelgewinn 2013 räumten die 88er auch die Südschwaben aus dem Weg. Behielten im Halbfinale vor zwei Jahren nach insgesamt 20 packenden Kämpfen mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung 39:38 hauchdünn die Oberhand. Daraus können die 88er Zuversicht und Optimismus schöpfen, sich die Bilder von damals wieder vor Augen führen. Wohl wissend, dass ein Sieg einer kleinen Sensation gleichkäme. >>>mehr

Baris Baglan verspricht leidenschaftlichen Einsatz

Voller Einsatz am Mattenrand: 88-Cheftrainer David Bichinashvili (vorne) und der Sportliche Leiter Baris Baglan fieberten während des Hinkampfes gegen Adelhausen voll mit. Foto: hbz/Timo Schwarz / AZ

Mit einem 15:11-Erfolg aus dem Hinkampf im Gepäck reisen die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 zum Viertelfinal-Rückkampf beim TuS Adelhausen. Los geht es am Samstag um 19.30 Uhr in der Dinkelberghalle am Dr.-Karl-Fritz-Platz 5. Die AZ sprach mit Baris Baglan, dem Sportlichen Leiter der 88er.
Herr Baglan, mit welchen Gefühlen fahren Sie nach Adelhausen?
In erster Linie sind wir glücklich darüber, noch im Rennen zu sein. So nehmen wir auf der Busreise in den Schwarzwald die positiven Erinnerungen aus den Begegnungen gegen den VfK Schifferstadt und dem Hinkampf gegen TuS Adelhausen im Kofferraum mit.
Wie ist die Vorbereitung gelaufen und wie gut sind Sie gewappnet? >>>mehr

ASV Mainz 88 siegt im Hinkampf

Mit seinem Schultersieg gegen Kevin Henkel brachte der Mainzer Kiril Terziev (rot) die Halle zum Toben. Foto: hbz / Timo Schwarz / AZ

Mit einem 15:11-Sieg im Hinkampf des Play-off-Viertelfinales um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den Süd-Dritten TuS Adelhausen haben sich die Ringer des ASV Mainz 88 eine passable Ausgangsposition für den Rückkampf in einer Woche an der Schweizer Grenze geschaffen.
„Mit diesem Ergebnis können wir gut leben“, machte 88-Cheftrainer David Bichinashvili deutlich. „Meine Jungs haben alles gegeben und es war erfreulich, ihren Kampfgeist zu sehen. Unzufrieden zu sein, dazu haben wir keinen Grund.“ Der Sportliche Leiter Baris Baglan sprach von einer „imposanten Leistung unserer Truppe, die wieder einmal gezeigt hat, zu welch außerordentlichen Taten sie zuhause mit der Tribüne im Rücken fähig ist und wie gut diese Atmosphäre unseren Sportlern tut, die auf der Matte dann explodieren und die positiven Wellen in sich aufsaugen“. Wie immer habe man sich auf seine treuen Fans verlassen können.
Stimmungsvolle Kulisse in der Mombacher Sporthalle

Vor dieser stimmungsvoller Kulisse in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand legten die 88er einen Start nach Maß hin, führten vor 1.100 erwartungsfrohen Fans nach den ersten beiden Kämpfen dank der Siege von Mihran Jaburyan und Ismail Güzel mit 5:0. Doch die Gäste aus Baden-Württemberg zeigten sich unbeeindruckt und konterten. Es gab sogar Phasen, da gaben plötzlich die 130 mitgereisten TuS-Fans klar den Ton an nach dem Motto: „Mainz, wir hören nichts". Zur Halbzeit lagen die Adelhausener 8:7 und drei Kämpfe vor Schluss immer noch 9:8 vorne, obwohl Publikumsliebling George Bucur im 66 Kilo-Freistil alles aus sich herausholte und gegen Ivan Guidea kurz vor knapp >>>mehr

Wiedersehen mit altem Bekannten

ASV Mainz 88 erwartet im Playoff-Viertelfinale zu Hause den TuS Adelhausen
TuS Adelhausen – war da nicht was? Richtig: Für den ASV Mainz 88 ist der kommende Gegner im Playoff-Viertelfinale der Ringer-Bundesliga beileibe kein Unbekannter. Erst vor zwei Jahren, nämlich im Dezember 2012, trafen die Mainzer auf die Schwarzwälder. Auch im Viertelfinale. Die 88er siegten deutlich – und wurden am Ende deutscher Mannschaftsmeister. Gedanken daran blendet der gesamte Verein im Vorfeld aber konsequent aus. Denn schon der Hinkampf (Samstag, 3. Januar, 19.30 Uhr) in der Mombacher Sporthalle am Großen Sand wird schwer genug.
Adelhausen hat sich seit seinem Wiederaufstieg in die Bundesliga 2010/2011 zur dritten Kraft der Südstaffel gemausert. Hinter den beiden Top-Favoriten Nendingen und Weingarten belegte der TuS in dieser Runde Platz drei. Mit ausgeglichener Punktebilanz. Hinzu kommt: Sowohl gegen Nendingen (auswärts 12:13) als auch gegen Weingarten (zu Hause 11:13) kassierten die Adelhausener nur hauchdünne Niederlagen, boten den letztjährigen Finalisten bis zum Schluss die Stirn. Warnung genug also für die 88er, die vor zwei Jahren souverän gegen die Badener die Oberhand behielten, in Hin- und Rückkampf 22:15 und 18:11 siegten. >>>mehr

  ASV MAINZ 1888 e.V. (C) 2014 - Alle Rechte vorbehalten