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Gemeinsame Sache gemacht

ASV Mainz 88 absolviert erstes von zwei Trainingslagern mit Bundesliga-Rivalen KSV Aalen

AALEN/MAINZ - Im regulären Bundesliga-Betrieb sind sie erbitterte Gegner auf der Matte – doch in der Vorbereitung auf die neue Saison machen beide gemeinsame Sache: Gleich zweimal bestreiten die Ringer-Teams das ASV Mainz 88 und des KSV Aalen im Vorfeld der Mitte September beginnenden Runde ein gemeinsames Trainingslager, um sich unter Wettkampfbedingungen den Feinschliff zu holen. Vergangenes Wochenende fanden die ersten gemeinsamen Einheiten statt. Eine in der Bundesliga absolut ungewöhnliche Maßnahme, von der sich die 88er jedoch viel versprechen.

Enge Verbindung zur Ostalb

Das sportliche Niveau beider Mannschaften ist hoch, die Intensität des Trainings enorm. Gute Voraussetzungen also, um den Ernstfall zu proben. Dass die Mainzer, die in der Nordgruppe der Liga antreten, mit den in der Südstaffel beheimateten Aalenern gemeinsam trainieren, ist fast schon eine kleine Tradition. Bereits zum dritten >>>mehr

Intensität wird stetig gesteigert

Wollen möglichst bald wieder jubeln: 88-Sportchef Baris Baglan (links) und Trainer David Bichinashvili (Dritter von links) sind mit den Bundesliga-Ringern mitten in der Saisonvorbereitung. Archivfoto: hbz/Henkel/AZ

Für ASV Mainz 88 beginnt langsam die heiße Phase der Vorbereitung / Zwei Trainingslager mit KSV Aalen
MAINZ - Die Saison rückt näher. Zwar ist der erste Kampftag in der Ringer-Bundesliga derzeit noch ein ganzes Stück entfernt – die Weichen für den Auftakt gegen die RWG Mömbris-Königshofen Mitte September sind beim ASV Mainz 88 aber längst gestellt. Cheftrainer David Bichinashvili hat die verbleibende Zeit bis zum Beginn der neuen Runde genau periodisiert, einen exakt festgezurrten Plan erarbeitet. Aktuell schinden sich die 88er körperlich, um für die anstehenden Herausforderungen gewappnet zu sein. Schließlich wird die Nordgruppe der Bundesliga erneut kein Zuckerschlecken.
Derbys mit Schifferstadt
Neben Mömbris-Königshofen wartet mit dem KSV Köllerbach ein weiteres Schwergewicht der Szene auf den ASV. Auch die Duelle gegen den Luckenwalder SC und das prestigeträchtige Rheinland-Pfalz-Derby gegen den alten Rivalen VfK Schifferstadt, der von der Süd- in die Nordgruppe gewechselt ist, dürften den Mainzern auf der Matte alles abverlangen. In den vergangenen Jahren standen die 88er stets mindestens im Halbfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Um daran anknüpfen zu können, wird die Vorbereitung nun spürbar intensiver. >>>mehr

Baris Baglan zieht positives Fazit

88er bei Europaspielen in Baku erfolgreich
Aus sportlicher Sicht waren die Europaspiele in Baku (Aserbaidschan) für die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 ein Erfolg: Gleich fünf Teilnehmer aus Mainz standen am Kaspischen Meer bei den internationalen Wettbewerben auf der Matte – und das mit Ertrag: Zweimal Silber, einmal Bronze und zwei fünfte Plätze standen am Ende aus Sicht der 88er zu Buche. Die starken Resultate gegen hochkarätige Konkurrenten machen Baris Baglan mächtig stolz.
Sportlicher Leiter zufrieden
Der Sportliche Leiter der 88er – von uns im Bildtext des gestrigen Artikels irrtümlich als Cheftrainer bezeichnet – zieht ein rundum positives Fazit der Premiere der Europaspiele. Auch wenn die Wettbewerbe sportpolitisch umstritten waren. „Aus Ringer-Sicht war es für unsere Jungs ein absolutes Highlight, dort >>>mehr

Enger Draht in den Kaukasus

ASV Mainz 88 nutzt seine Kontakte, um Junioren-Weltmeister Petriashvili zu verpflichten
Die weltweiten Kontakte von David Bichinashvili und Baris Baglan sind nichts Neues. Wenn der Chefcoach und der Sportliche Leiter von Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 ihre Fühler ausstrecken, um potenzielle Neuzugänge für ihren Kader zu beobachten, hilft ihnen ihr globales Netzwerk. So auch diesmal: In Georgien, der ursprünglichen Heimat von Bichinashvili, wurden die 88er fündig. Mit Geno Petriashvili haben sie einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. Der 21-Jährige holte 2013 WM-Bronze, wurde im selben Jahr Junioren-Weltmeister im Schwergewicht und obendrein georgischer Landesmeister (die AZ berichtete).
Mit ihm soll der ASV-Kader in der Mitte September beginnenden Saison noch breiter aufgestellt sein. „Geno ist ein junger Mann mit enormem Potenzial. In der Bundesliga ist die Qualität gerade im Schwergewicht in den letzten Jahren wahnsinnig gestiegen. Da wird uns Geno sehr helfen“, ist Baris Baglan überzeugt. Der erst 21-jährige Georgier ist ein hungriger Ringer, agiert auf der Matte stets offensiv und explosiv, ist trotz seines Gewichts beweglich und flink. „Er agiert ähnlich wie ein Halbschwergewichtler“, ist Baglan voll des >>>mehr

Junioren-Weltmeister verstärkt den ASV

Neuzugänge für Mainzer Bundesligisten
Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 hat zwei weitere Neuzugänge für seine Mannschaft an Land gezogen. Die 88er verpflichteten den Georgier Geno Petriashvili (21), der bei den Europaspielen in Baku (Aserbaidschan) die Bronzemedaille im Schwergewicht geholt hat und im Jahr 2013 WM-Dritter und Junioren-Weltmeister geworden ist.
Außerdem wird der Pole Tomasz Ogonowski (21) künftig für den ASV im 66 Kilo Freistil auf die Matte gehen. Der Junioren-Europameister 2014 soll hin und wieder für den Mainzer Publikumsliebling George >>>mehr

Berenhardts großer Wurf

Alles im Griff: Routinier Wladimir Berenhardt (rechts), hier in einem früheren Kampf gegen Mahmut Cavasoglu, behielt die Nerven und schnappte sich in Aschaffenburg den DM-Titel. Archivfoto: hbz/Schäfer /AZ

Kämpfer des ASV Mainz 88 wird deutscher Einzelmeister

Mit Wladimir Berenhardt hat der ASV Mainz 88 künftig einen amtierenden deutschen Meister im 66 Kilo Greco in seinen Reihen. Der Routinier des Ringer-Bundesligisten erkämpfte sich bei den Einzelmeisterschaften in Aschaffenburg nach starken Leistungen auf der Matte die Goldmedaille. Im Finale behielt Berenhardt die Oberhand und hielt Patrick Sorg (KG Baienfurt) souverän in Schach. Neuzugang Kasim Aras gewann zudem Silber für die 88er. Er kämpfte sich im Greco-Schwergewicht bis ins Finale und unterlag dort Titelverteidiger Eduard Popp (Neckargartach).

Nach den beiden Bronzemedaillen eine Woche zuvor bei der Freistil-DM durch Konstantin Völk und Wladimir Remel haben somit gleich vier Mainzer Athleten Edelmetall auf nationaler Ebene geholt. Entsprechend zufrieden mit der Ausbeute war denn auch Baris Baglan, Sportlicher Leiter des ASV: „Wir sind alle sehr stolz, dass wir den ASV und auch den Schwerathletik-Verband Rheinhessen so gut vertreten konnten bei den deutschen Meisterschaften“, unterstrich Baglan. 88-Chefcoach David Bichinashvili, seines Zeichens auch Landestrainer, war nicht minder froh über die Auftritte der Mainzer Vertreter. Aus denen Berenhardts Triumph natürlich herausragte. >>>mehr

WLADIMIR BERENHARDT - DEUTSCHER MEISTER 2015

Herzlichen Glückwunsch

Bei den deutschen Meisterschaften im Greco in Aschaffenburg hat Wladimir Berenhardt in der Klasse bis 66 Kilo sich den Titel gesichert. Wladimir bezwang im Finale Patrick Sorg (KG Baienfurt).
Kasim Aras belegte den 2. Platz in der 130 kg Klasse, er musste sich wie im Vorjahresfinalkampf Eduard Popp (VfL Neckargartach) geschlagen geben.


Herzlichen Glückwunsch

Glückwunsch an Konstantin Völk und Wladimir Remel, beide haben heute bei den Deutschen Meisterschaften in Nendingen den dritten Platz belegt.

Gutenberg Marathon Mainz 2015

ASV Mainz 88, auch dieses Jahr ehrenamtlich beim Gutenberg Marathon in Mainz am Start. Jedoch nicht nur als Ordner und Helfer, sondern auch aktiv auf der Laufstrecke...ein Super-Team, meisterlich, meenzerisch, einzigartig, eben Mainz 88 !!!

Mann mit großer Perspektive

ASV Mainz 88 hat mit Neuzugang Hannes Wagner ein deutsches Top-Talent an Land gezogen

Dieser eine Auftritt hat nachhaltig Eindruck beim ASV Mainz 88 gemacht: Als Hannes Wagner in der vergangenen Saison in der Ringer-Bundesliga mit dem AC Lichtenfels gegen die 88er antrat, zeigte der 19-Jährige, was in ihm steckt. Bereitete dem Mainzer Weltklasse-Athleten Balint Korpasi aus Ungarn Probleme auf der Matte. Forderte ihn. Spätestens da war den Verantwortlichen klar, dass Wagner über enormes Potenzial verfügt. Die 88er blieben am amtierenden deutschen Junioren-Meister in der Klasse bis 74 Kilo dran, verloren ihn nicht mehr aus den Augen. Mit Erfolg: Künftig wird Hannes Wagner für Mainz ringen. >>>mehr

88er verpflichten Hannes Wagner

Mainzer Bundesligist mit Neuzugang

Dem ASV Mainz 88 ist die Verpflichtung eines echten Hochkaräters gelungen: Am Mittwochabend verkündete der Ringer-Bundesligist den Wechsel von Top-Talent Hannes Wagner an den Rhein. Der amtierende deutsche Juniorenmeister im griechisch-römischen Stil in der Klasse bis 74 Kilo kommt vom Mainzer Ligakonkurrenten AC Lichtenfels zu den 88ern und gilt als Athlet mit großer Perspektive.

Im Jahr 2014 wurde Wagner sowohl bei der Europameisterschaft als auch bei der Weltmeisterschaft jeweils >>>mehr

Das Kollektiv ist der Star

Hatten sichtlich gute Laune (von links nach rechts): Die 88er um ihren Sportlichen Leiter Baris Baglan, Trainer David Bichinashvili, die Kämpfer Magomed Salavatov, Ilir Sefaj und Oleg Motsalin, Neuzugang Roland Schwarz, Kapitän Konstantin Völk sowie Mannschaftsarzt Dr. Michel Abdollahnia und Vorsitzenden Tolga Sancaktaroglu Foto: hbz/Judith Wallerius /AZ

ASV Mainz 88 präsentiert neuen Kader und will Konkurrenz auch künftig ein erbitterter Gegner sein
Emotionale, spannungsgeladene Szenen flimmerten über die Leinwand. Szenen von den erfolgreichen Kämpfen des ASV Mainz 88. Von der prickelnden Atmosphäre, die herrscht, wenn die Bundesliga-Ringer vor heimischen Publikum einen Kampf gewinnen. Vom besonderen Draht zwischen Zuschauern und Team. Eben von all dem, was die 88er sich auf die Fahne geschrieben haben: Leidenschaft, Einsatz, Verbundenheit. Mit genau diesen Attributen, die im Verlauf der Mannschaftspräsentation in kleinen Filmen lebendig wurden, will der ASV seinen Rivalen auch in der kommenden Saison wieder ein erbitterter Gegner sein.

Erster Kampf in Mömbris

Bis zum Auftakt am 19. September bei der RWG Mömbris-Königshofen gehen zwar noch einige Monate ins Land. Die Weichen für eine erfolgreiche Runde haben sie im Weisenauer Athletikzentrum aber schon jetzt gestellt. In seiner Heimstätte stellte der deutsche Mannschaftsmeister von 2013 beim Tag der offenen Tür seinen Kader vor. Alleine acht Neuzugänge sind darunter. Das Gros des bisherigen Teams konnte gehalten werden, wird auch künftig für die 88er auf der Matte stehen. Lediglich der Verlust von Greco-Spezialist Pascal Eisele (nach Adelhausen) schmerzt. >>>mehr

Identifikation als Faustpfand

ASV MAINZ 88 Chefcoach Bichinashvili und Sportlicher Leiter Baglan setzen auf verschworene Einheit
MAINZ - Die Konkurrenz schläft nicht. Und hat vielfach deutlich mehr Budget im Rücken. Ein Phänomen, kein Problem. Zumindest aus Sicht von Baris Baglan. Denn der Sportliche Leiter des ASV Mainz 88 denkt gar nicht daran, deshalb zu jammern. „Wir müssen eben weiterhin eine gewisse Kreativität an den Tag legen, um gegen Mannschaften mit mehr finanziellen Möglichkeiten mithalten zu können“, gibt Baglan jene Zielsetzung aus, die die Mainzer Ringer auch in Zukunft verfolgen werden.
110 Prozent Einsatz
Identifikation mit Team und Verein – das war dem ASV auch bei der Verpflichtung der Zugänge in diesem Jahr besonders wichtig. „Wir haben in der Vergangenheit immer wieder authentisch vorgelebt und eindrucksvoll gezeigt, dass unsere Athleten dieses Anforderungsprofil verinnerlicht haben“, sagt Baglan. Mit dieser besonderen Identifikation, verbunden mit 110 Prozent Einsatz und dem Publikum im Rücken soll vermeintlich stärkeren Gegnern auch in Zukunft erfolgreich ein Schnippchen geschlagen werden. Dass mit Daigoro Timoncini (98/130 Kilo Greco) zudem ein Athlet wieder auf der Matte steht, der diese Philosophie wie kein zweiter Ringer lebt, könnte den Mainzern zusätzlich in die Karten spielen. Timoncini musste vergangene Saison verletzt zuschauen, der Italiener steht nun aber wieder zur Verfügung. „Für den sozialen Klebstoff des Teams ist er sehr wichtig, er ist wie ein kleiner Neuzugang für uns“, hebt Baglan Timoncinis Wert hervor. >>>mehr

ASV Mainz und Cinestar Mainz feiern Partnerschaft

Als erstes Zeichen für die Partnerschaft mit dem Cinestar trafen sich Vorstand, Kader und Fans des ASV Mainz 88 gestern Abend im Residenz/Prinzess Kino, um sich gemeinsam den Hollywood Streifen "Foxcatcher" anzusehen. Nach erfolgter Autogrammstunde ab 18.00 Uhr mit den ASV-Ringerstars wurde der gemütliche Teil des Abends bei Softdrink und Popcorn eingeläutet. Ein rundum gelungener Abend für alle Beteiligten!

ASV Mainz und Cinestar Mainz feiern Partnerschaft

ASV Mainz 88 und Cinestar Mainz feiern Partnerschaft bei der Aufführung des Kinofilms „Foxcatcher“
Ihre Gemeinsamkeiten sind nicht von der Hand zu weisen: Sie begeistern und wecken Emotionen bei ihrem Publikum, schenken ihnen schöne Augenblicke der Leidenschaft und Momente voller Mitgefühl. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis der Mainzer Traditionsverein und der Mainzer Kinobetreiber zusammenfanden, um gemeinsam eine Partnerschaft einzugehen. Eingefädelt hat das Moatix Media mit Ihrem Geschäftsinhaber Mustafa Atik, die seit Jahresbeginn für den ASV Mainz 88 arbeitet.
Am 26. Februar 2015 um 18:00 Uhr wollen die neuen Partner im Rahmen einer Autogrammstunde mit den beliebten Ringerstars ihre neue Zusammenarbeit vorstellen und im Anschluss daran einen Kinofilm aufführen.
Da kommt es wie gerufen, dass ein aktueller Kinostreifen anläuft, der das Leben zweier Ringerlegenden vorstellt: „Foxcatcher“ erzählt die Geschichte von den Brüdern David und Mark Schultz, die beide erfolgreich Goldmedaillen bei den olympischen Spielen errangen.
Seien Sie dabei und reservieren Sie sich noch heute Ihren Platz im Kino Residenz/Prinzess, denn die Plätze sind begrenzt!
"Foxcatcher" wird in im Residenz / Prinzess Kino nur an diesem Donnerstag einmalig ausgestrahlt.
hier der link zum Kino: http://www.cinestar.de

Siegertypen !

1 . Platz George Bucur
Rumänische Meisterschaften
14.02.15
Bucarest (ROM)

1. Platz Elizbar Odikadze
Takhti Cup
Freistil Männer 12./13.02.15
Kermanshah (IRI)

1. Platz Kiril Terziev
Dave Schultz Memorial
Freistil Männer 28.01.15
in Colorado Springs (USA)

Moatix Media wird neuer Partner des ASV Mainz 88

Neben der Sponsoring Beratung innerhalb der 1. und 2. Fußball Bundesliga, berät Moatix Media mit Mustafa Atik nun auch den ASV Mainz 1888 e.V.

Mit qualifiziertem Kontaktnetzwerk und gezielten Vermarktungskonzepten soll sowohl die erfolgreiche Positionierung in der Sportlandschaft des Ringsports, als auch die wirtschaftliche Stabilität des ASV Mainz 88 weiterhin erfolgreich gesichert und ausgebaut werden. Als Agentur mit eigener Produktionsmaschinerie bietet Moatix Media maßgeschneiderte Lösungen für TV-, Online-, Print-, Radio- und Kinowerbung, während sich wandelnde Verhaltensweisen der Zielgruppen immer wieder aktuell unter die Lupe genommen werden.

Der ASV Mainz 88 freut sich auf eine sicherlich konstruktive Zusammenarbeit mit Moatix Media.

http://www.moatix.com/

ASV Mainz 88 zieht positive Saisonbilanz

Alles gegeben: ASV-Cheftrainer David Bichinashvili (vorn) und der Sportliche Leiter der 88er, Baris Baglan, sind bei allen Kämpfen mit Herzblut dabei. Nun blicken sie gemeinsam in die Zukunft. Archivfoto: Timo Schwarz/AZ

Beim Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Ringen, das an diesem Wochenende mit dem Hinkampf zwischen Nendingen und Weingarten über die Bühne geht, ist Bundesligist ASV Mainz 88 nur Zuschauer. Nach ihrem Halbfinal-Aus gegen die Nendinger blicken die 88er nach vorne. Mit dieser Zeitung sprachen Chefcoach David Bichinashvili und der Sportliche Leiter Baris Baglan über verpasste Chancen, den Teamgeist der Mainzer und die Ziele für die kommende Saison.
Herr Bichinashvili, sie waren nach dem Ausscheiden in Nendingen tief enttäuscht. Wie weh tut es eine Woche danach, beim Finale nicht dabei zu sein?
David Bichinashvili: Es geht weiter. Wir wollen nicht mehr zurückblicken. Natürlich haben wir unsere Fehler analysiert, es war mehr möglich. Das wissen wir. Wenn ich ehrlich bin, ärgert mich die Niederlage immer noch, denn wir hätten es schaffen können. Aber wir schauen nun nach vorne. >>>mehr

ASV Mainz 88 unterliegt ASV Nendingen

Der ASV-Ringer George Bucur bei seinem Kampf gegen den ASV Nendingen. Foto: Helmut Bucher

Gegensätzlicher hätten die Bilder kaum sein können. Hier die jubelnden Nendinger, die mit ihren Fans ausgelassen die La-Ola-Welle machten, Greco-Spezialist Frank Stäbler feierten und vor Freude im Kreis über die Matte hüpften. Dort die zutiefst enttäuschten Mainzer, die sich gegenseitig Trost spendeten und die Köpfe hängen ließen.
Es war der Schlusspunkt unter einem spektakulären Ringsport-Duell, das die 88er im Halbfinal-Rückkampf der Bundesliga am Ende mit 10:13 verloren. Nach einem Kampf, in dem die Rheinhessen vor 2.000 Zuschauern in der aufgeheizten Arena Geisingen den durchaus möglichen Einzug ins Finale verpassten.
Unglücklich, irgendwie auch unnötig. Wie auch ASV-Chefcoach David Bichinashvili befand. Er kauerte am Ende gefrustet auf einer Bank, vergrub das Gesicht in seinen Händen, musste erstmal einige Minuten alleine sein. „Es ist unglaublich schade, mich ärgert die Niederlage sehr. Wir haben den Schultersieg von Pascal Eisele nicht nutzen können und unsere Chancen insgesamt nicht genutzt“, haderte der 88-Trainer. >>>mehr

ASV glaubt an die große Sensation

Gleich darf gejubelt werden: So wie hier bei Ismail Güzels Schultersieg im Hinkampf wollen die 88er um Chefcoach David Bichinashvili (Mitte) und Sportdirektor Baris Baglan (links) auch in Nendingen wieder feiern. Und den Finaleinzug auswärts perfekt machen. Foto: hbz/Henkel / AZ

Mainz 88 will 9:10-Rückstand gegen Nendingen im Halbfinal-Rückkampf noch wettmachen

Bislang ist es in dieser Saison in der Ringer-Bundesliga noch keiner Mannschaft gelungen, den ASV Nendingen auswärts zu schlagen. Wenn der ASV Mainz 88 ins Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft einziehen will, muss er daran unbedingt etwas ändern. Nur wenn die 88er am Samstag (Kampfbeginn 19.30 Uhr) in der Arena Geisingen gewinnen und den amtierenden Titelträger vor dessen Publikum in Schach halten, können sie ihren 9:10-Rückstand aus dem Halbfinal-Hinkampf vom vergangenen Wochenende noch wettmachen. Die AZ hat die Ausgangslage vor dem Showdown analysiert.

Die Vergangenheit: Bereits in den Jahren 2013 und 2014 standen sich Mainz und Nendingen im Halbfinale gegenüber. 2013 gewannen die Mainzer nach 20 Kämpfen mit 39:38. Den Hinkampf in Nendingen verloren sie hauchdünn mit 19:20, siegten zuhause mit 20:18. Im vergangenen Jahr war für die 88er nichts zu holen: einem 13:16 in Nendingen folgte eine 12:18-Pleite in Mombach. Fakt ist also, dass die Mainzer auswärts zweimal unterlegen waren. Allerdings jeweils nur knapp. >>>mehr

„Werden wieder wahrgenommen“

TOLGA SANCAKTAROGLU ASV-Vorsitzender setzt in Nendingen auf Unterstützung der Mainzer 88-Fans
Vor dem Auswärtskampf gegen den ASV Nendingen setzen Mainz 88-Chef Tolga Sancaktaroglu und der gesamte Verein darauf, dass möglichst viele Mainzer die Ringer nach Südschwaben begleiten. Mit dieser Zeitung sprach Sancaktaroglu über die Fans, die gestiegenen Zuschauerzahlen der 88er und die Notwendigkeit einer Großsporthalle in Mainz.
Herr Sancaktaroglu, wie viele Anhänger werden den ASV Mainz 88 zum Halbfinal-Rückkampf begleiten?
Was privat organisierte Tickets und Fahrgemeinschaften angeht, haben wir keinen Überblick, Wir als Verein haben wieder zwei Busse organisiert, wie schon vor unserem Kampf in Adelhausen. Das alleine sind rund 100 Fans. Ich hoffe, dass uns bis zu 200 Mainzer vor Ort unterstützen.
Welche Rolle können die Fans gegen Nendingen spielen? >>>mehr

Energiereiche Kooperation in Mainz

Andreas Jörissen (EWR) und Roman Pavlik (ASV Mainz 88)

Athletik Sport Verein und EWR machen gemeinsame Sache
Bis zum Halbfinale haben es die Mainzer in diesem Jahr wieder geschafft: In der Rückrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Ringen kämpft der ASV Mainz 88 am kommenden Wochenende gegen den ASV Nendingen.
Passend zu dieser energiegeladen Zeit des Vereins erhält er Unterstützung von EWR, dem rheinhessischen Energiedienstleister. Gestern besiegelten die beiden neuen Partner den Kooperationsvertrag im Mainzer Energiekaufhaus von EWR. Und auch für die nächste Saison steht das regionale Unternehmen schon als Förderer in den Startlöchern.

Jugendarbeit wird groß geschrieben
„Unsere Ringer und das Publikum bei den Kämpfen stecken immer voller Energie, daher passt EWR auch gut zu uns als Partner“, erläuterte Tolga Sancaktaroglu, erster Vorsitzender des ASV Mainz. Auch EWR-Regionalleiter Andreas Jörissen ist sich sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben: „Uns beeindruckt nicht nur das hohe sportliche Niveau, sondern auch das hervorragende Engagement für die Jugend in Mainz“, erklärte er. So gestaltet der Verein in sechs Mainzer Schulen das Projekt „Raufen nach Regeln“ – mit dieser Initiative hilft der ASV, die Energie der Kinder und Jugendlichen gezielt „auf die Matte zu bringen“, um so mögliches Aggressionspotenzial abzubauen. Der Verein hat rund 100 aktive Mitglieder und ist schon seit vielen Jahren fester Bestandteil der Bundesliga.

Halbfine Online LIVE

Liebe Ringsport-Fans,

folgende Information die uns moatix media, Betreiber von www.ringen1.de,  gegeben hat, möchten wir Euch weiterleiten.
moatix media: "Die ß-Version und der Testlauf zur ersten Livestream-Online-Übertragung eines Halbfinalkampfes um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in HD-Qualität war äußerst erfolgreich. Aus 17 Ländern schalteten sich in den Spitzenzeiten bis zu 1700 Zuschauer (eine Abriegelung von Seiten moatix media war erforderlich um den Server nicht kontinuierlich abstürzen zu lassen) online, um sich den packenden Kampf der letztjährigen Deutschen Mannschaftsmeister ASV Mainz 88 vs ASV Nendingen, anzuschauen. Der gesamte Aufwand konnte in Kooperation mit dem ASV Mainz 88 kostenlos angeboten werden und soll ausgeweitet werden, um evtl. das Finale bereits mit einem größeren Server einer größeren Zuschauermenge weltweit anbieten zu können."

Der ASV Mainz 88 ist stolz darauf mit moatix media einen kompetenten Partner an dem gestrigen Abend an der Seite zu gehabt zu haben, um ein Novum in Ring-Deutschland präsentieren zu können. Etwaige Kinderkrankheiten werden zukünftig ausgemerzt, um der Ringsportgemeinde weiterhin attraktiven Ringsport aus Mainz anbieten zu können, dann auch weltweit online-live und in HD.

ASV Mainz 1888 e.V.

Ringer des ASV Mainz 88 verlieren knapp

Da packt Ismail Güzel seinen Gegner und bringt den ASV Mainz 88 nach zwei Kämpfen per Schultersieg 4:1 in Führung. Foto: Andreas Riechert / AZ

Für den ASV Mainz 88 ist der Traum vom Einzug ins Finale der Ringer-Bundesliga in die Ferne gerückt: Die 88er verloren den Vorkampf des Playoff-Halbfinales gegen den amtierenden Deutschen Meister ASV Nendingen vor eigenem Publikum in Mombach knapp mit 9:10. In Nendingen wird es am kommenden Samstag nur extrem schwer, das Duell noch umzubiegen.
Insgesamt gewann der ASV nur vier von zehn Kämpfen. Ismail Güzel schulterte Ex-Weltmeister Balazs Kiss im 130 Kilo Greco, George Bucur besiegte Alexander Semisorov im 66 Kilo Freistil mit 3:0. Und auch Kiril Terziev und Balint Korpasi schlugen ihre Gegner Saba Khubezhty und Frank Stäbler jeweils mit 1:0. Die weiteren Kämpfe auf der Matte in der aus allen Nähten platzenden Sporthalle am Großen Sand entschieden die mit etlichen Weltklasse-Athleten angetretenen Nendinger für sich. >>>mehr

Stellungnahme des ASV Mainz 88

Der ASV Mainz 88 ist sich der Brisanz der aktuellen Situation bewusst, jedoch hat der Verein auch eine Verpflichtung seinen Sponsoren, Fans und Sportlern gegenüber. Da es zur aktuellen vom DRB organisierten Ligenstruktur keine Alternative gibt, hat sich der Verein nach Gesprächen mit Sponsoren, anderen Vereinsvertretern, Sportrechtlern dazu entschlossen sich regulär zu melden und aus den Widrigkeiten die es zugegebenermaßen aktuell gibt, das Beste zu machen.
Der eingeschlagene Weg der anderen Bundesligavereine ist konzeptionell nicht ausgearbeitet und somit für den ASV Mainz 88 nicht gangbar, auch wenn der ASV Mainz 88 viele der aktuell geforderten Maßnahmen der "unter Vorbehalt" gemeldeten Vereine selbstverständlich teilt.
Der ASV Mainz 88 wird den weiteren Verlauf genauestens beobachten und ist für Gespräche in alle Richtung offen. Dies haben die ASV-Vertreter auch den anderen Bundesligisten offiziell so mitgeteilt. Der ASV Mainz 88 will den Dialog suchen. Es ist keine Aktion gegen die Solidargemeinschaft, wie es nun dargestellt wird. Jedoch will der ASV Mainz 88 den schönsten Sport der Welt auf höchstem Niveau weiterführen und sieht aktuell keine vernünftige Alternative nach dem Beispiel DFB/DFL oder andere (Handball, Tischtennis, Eishockey). Deshalb muss die Devise heißen: zusammen kommen und schnell eine Lösung finden...

Vorstand ASV Mainz 88

Ringer mit guter Perspektive

Fest im Griff: Pascal Eisele (rechts) umklammert den Köllerbacher Jan Fischer. Archivfoto: hbz/Jörg Henkel /AZ

PASCAL EISELE Greco-Spezialist des ASV Mainz 88 gehört der Nationalmannschaft an
MAINZ - Irgendwie war von vornherein klar, dass Pascal Eisele und Mainz gut zusammenpassen. Schon als Schüler besuchte der kleine Pascal die Stadt, weilte mit seinen Klassenkameraden in der Jugendherberge und fand Gefallen an dem, was er damals sah. Der erste Besuch in Mainz liegt mittlerweile viele Jahre zurück, aus dem einstigen Schüler aus dem Odenwald ist längst ein erfolgreicher Bundesliga-Ringer geworden. Ein Ringer, der für den ASV Mainz 88 auf der Matte schon so manchen mitreißenden Kampf geboten hat.
Erst im Viertelfinale gegen TuS Adelhausen trug er mit zwei Siegen über Konstantin Schneider maßgeblich zum Halbfinal-Einzug der Mainzer bei, die am Samstagabend um 19.30 Uhr in Mombach auf den ASV Nendingen treffen. Pascal Eisele gehört zweifellos zu den Publikumslieblingen bei den 88ern. Zählt zu jenen Kämpfern, die immer für spektakuläre Aktionen gut sind. Eisele feierte kurz nach Weihnachten erst seinen 22. Geburtstag. Trotzdem hat er sich im 86 Kilo Greco zu einer echten Größe entwickelt, ist aus dem Team des ASV nicht mehr wegzudenken. „Wir haben hier in Mainz wirklich eine super Mannschaft. Vom Trainer über die Physiotherapeuten bis zu den Ärzten und Betreuern“, schwärmt Eisele. >>>mehr

Herkulesaufgabe vor der Brust

Der Mainzer Kiril Terziev (links) bringt den Nendinger Achmed Dudarov im Halbfinal-Rückkampf 2013 spektakulär zu Fall. Auf solche grandiosen Aktionen setzen die 88er auch am Samstag wieder. Archivfoto: Kaster / AZ

SV Mainz 88 erwartet im Play-Off-Halbfinale den amtierenden Deutschen Meister ASV Nendingen

Es ist das absolute Highlight. Der Kampf des Jahres für den ASV Mainz 88. Mit dem ASV Nendingen erwarten die Bundesliga-Ringer im Hinkampf des Play-Off-Halbfinales (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle am Großen Sand in Mombach) keinen Geringeren als den amtierenden Deutschen Meister. Eine mit Weltklasse-Athleten gespickte Mannschaft, die in der regulären Saison mit Leichtigkeit durch die Südstaffel marschiert ist. Im Viertelfinale den Luckenwalder SC förmlich deklassierte. Und den 88ern im vergangenen Jahr eine bittere Niederlage zufügte. Ebenfalls im Halbfinale. Die Mainzer stehen vor einer Herkulesaufgabe.

Aber in der Herausforderung liegen auch Chance und Reiz zugleich. Schließlich verbindet der ASV mit Nendingen nicht nur Negatives. Ganz im Gegenteil: Auf dem Weg zum triumphalen Titelgewinn 2013 räumten die 88er auch die Südschwaben aus dem Weg. Behielten im Halbfinale vor zwei Jahren nach insgesamt 20 packenden Kämpfen mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung 39:38 hauchdünn die Oberhand. Daraus können die 88er Zuversicht und Optimismus schöpfen, sich die Bilder von damals wieder vor Augen führen. Wohl wissend, dass ein Sieg einer kleinen Sensation gleichkäme. >>>mehr

Baris Baglan verspricht leidenschaftlichen Einsatz

Voller Einsatz am Mattenrand: 88-Cheftrainer David Bichinashvili (vorne) und der Sportliche Leiter Baris Baglan fieberten während des Hinkampfes gegen Adelhausen voll mit. Foto: hbz/Timo Schwarz / AZ

Mit einem 15:11-Erfolg aus dem Hinkampf im Gepäck reisen die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 zum Viertelfinal-Rückkampf beim TuS Adelhausen. Los geht es am Samstag um 19.30 Uhr in der Dinkelberghalle am Dr.-Karl-Fritz-Platz 5. Die AZ sprach mit Baris Baglan, dem Sportlichen Leiter der 88er.
Herr Baglan, mit welchen Gefühlen fahren Sie nach Adelhausen?
In erster Linie sind wir glücklich darüber, noch im Rennen zu sein. So nehmen wir auf der Busreise in den Schwarzwald die positiven Erinnerungen aus den Begegnungen gegen den VfK Schifferstadt und dem Hinkampf gegen TuS Adelhausen im Kofferraum mit.
Wie ist die Vorbereitung gelaufen und wie gut sind Sie gewappnet? >>>mehr

ASV Mainz 88 siegt im Hinkampf

Mit seinem Schultersieg gegen Kevin Henkel brachte der Mainzer Kiril Terziev (rot) die Halle zum Toben. Foto: hbz / Timo Schwarz / AZ

Mit einem 15:11-Sieg im Hinkampf des Play-off-Viertelfinales um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den Süd-Dritten TuS Adelhausen haben sich die Ringer des ASV Mainz 88 eine passable Ausgangsposition für den Rückkampf in einer Woche an der Schweizer Grenze geschaffen.
„Mit diesem Ergebnis können wir gut leben“, machte 88-Cheftrainer David Bichinashvili deutlich. „Meine Jungs haben alles gegeben und es war erfreulich, ihren Kampfgeist zu sehen. Unzufrieden zu sein, dazu haben wir keinen Grund.“ Der Sportliche Leiter Baris Baglan sprach von einer „imposanten Leistung unserer Truppe, die wieder einmal gezeigt hat, zu welch außerordentlichen Taten sie zuhause mit der Tribüne im Rücken fähig ist und wie gut diese Atmosphäre unseren Sportlern tut, die auf der Matte dann explodieren und die positiven Wellen in sich aufsaugen“. Wie immer habe man sich auf seine treuen Fans verlassen können.
Stimmungsvolle Kulisse in der Mombacher Sporthalle

Vor dieser stimmungsvoller Kulisse in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand legten die 88er einen Start nach Maß hin, führten vor 1.100 erwartungsfrohen Fans nach den ersten beiden Kämpfen dank der Siege von Mihran Jaburyan und Ismail Güzel mit 5:0. Doch die Gäste aus Baden-Württemberg zeigten sich unbeeindruckt und konterten. Es gab sogar Phasen, da gaben plötzlich die 130 mitgereisten TuS-Fans klar den Ton an nach dem Motto: „Mainz, wir hören nichts". Zur Halbzeit lagen die Adelhausener 8:7 und drei Kämpfe vor Schluss immer noch 9:8 vorne, obwohl Publikumsliebling George Bucur im 66 Kilo-Freistil alles aus sich herausholte und gegen Ivan Guidea kurz vor knapp >>>mehr

Wiedersehen mit altem Bekannten

ASV Mainz 88 erwartet im Playoff-Viertelfinale zu Hause den TuS Adelhausen
TuS Adelhausen – war da nicht was? Richtig: Für den ASV Mainz 88 ist der kommende Gegner im Playoff-Viertelfinale der Ringer-Bundesliga beileibe kein Unbekannter. Erst vor zwei Jahren, nämlich im Dezember 2012, trafen die Mainzer auf die Schwarzwälder. Auch im Viertelfinale. Die 88er siegten deutlich – und wurden am Ende deutscher Mannschaftsmeister. Gedanken daran blendet der gesamte Verein im Vorfeld aber konsequent aus. Denn schon der Hinkampf (Samstag, 3. Januar, 19.30 Uhr) in der Mombacher Sporthalle am Großen Sand wird schwer genug.
Adelhausen hat sich seit seinem Wiederaufstieg in die Bundesliga 2010/2011 zur dritten Kraft der Südstaffel gemausert. Hinter den beiden Top-Favoriten Nendingen und Weingarten belegte der TuS in dieser Runde Platz drei. Mit ausgeglichener Punktebilanz. Hinzu kommt: Sowohl gegen Nendingen (auswärts 12:13) als auch gegen Weingarten (zu Hause 11:13) kassierten die Adelhausener nur hauchdünne Niederlagen, boten den letztjährigen Finalisten bis zum Schluss die Stirn. Warnung genug also für die 88er, die vor zwei Jahren souverän gegen die Badener die Oberhand behielten, in Hin- und Rückkampf 22:15 und 18:11 siegten. >>>mehr

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