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Der neue Kader des ASV Mainz 88 bekommt Konturen
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Der ASV Mainz 88 verpflichtet William Harth, Coskun Efe und Ismael Baygus. Eine der Stärken des ASV Mainz 88 in der abgelaufenen Bundesliga-Runde war, dass im Kader auch deutsche Siegringer standen, darunter auch solche, die noch zur Altersklasse U 23 gehören. Damit waren die 88er in ihrer Aufstellung variabel. Denn in Mannschaftskämpfen müssen fünf Deutsche aufgestellt werden, ist ein U-23-Ringer dabei, verringert sich das nationale Kontingent auf vier. Drei Abgänge adäquat ersetzt Damit das auch in der kommenden Runde so bleibt, haben die Mainzer drei Abgänge zumindest adäquat ersetzt. Lediglich für Jurij Kohl (60 Kilo, Greco), der seine Karriere beendet hat, gibt es keinen gleichwertigen Ersatz. Neu besetzt werden mussten das Schwergewicht und das Halbschwergewicht. Robin Ferdinand, der in der 96-Kilo-Klasse in beiden Stilarten eingesetzt werden konnte, wechselte zum Zweitligisten SC Klein-Ostheim. Stefan Kehrer, der Freistilspezialist im Schwergewicht, schloss sich dem ambitionierten nordbadischen Oberligisten KSV Ispringen an. Dafür kommen William Harth und Coskun Efe zum ASV. Harth trat in der vergangenen Runde für den Bundesliga-Konkurrenten TKSV Bonn-Duisdorf im Freistil in den beiden höchsten Gewichtsklassen an. Im Halbschwergewicht gewann Harth sieben von acht Kämpfen und bezwang dabei auch den 88er Stefan Gheorghita. In der 120-Kilo-Klasse war der Bonner bei sieben Einsätzen viermal erfolgreich, kassierte gegen Kehrer >>>mehr
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Das neue Bundesliga-Team nimmt Konturen an
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ASV MAINZ 88er verpflichten drei neue Ringer / Nach sechs Jahren verlässt Behrenhardt den DM-Halbfinalisten Das Transferkarussell beim ASV Mainz 88 hat Fahrt aufgenommen. Nach Jurij Kohl werden auch Stefan Kehrer und Wladimir Berenhardt den Ringer-Bundesligisten verlassen, mit William Harth, Coskun Efe und Ismail Baygus vermelden die 88er die ersten drei Zugänge für die kommende Runde (wir berichteten). „William Harth verpflichten zu können, ist uns eine Freude“, sagt 88-Cheftrainer Baris Baglan. Der 24-Jährige war in der abgelaufenen Runde für den TKSV Bonn-Duisdorf aktiv. „Ein absolut ringbegeisterter junger Mann, der Ringen lebt und seinen Lebensmittelpunkt nach Mainz verlagern wird“, so Baglan. Geplant ist, dass der Sportsoldat, der künftig bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Schifferstadt aktiv sein wird, regelmäßig im Athletik-Zentrum der 88er trainiert. „Für Bonn-Duisdorf hat William im 96/120 Kilo Freistil eine sehr starke Saison gerungen und unter anderem gegen unseren Stefan Gheorghita gewonnen“, so Baglan. „Er ist ein absoluter Siegringer im 96 Kilo Freistil. 2007 war Harth Vizeeuropameister der Junioren, 2011 war er WM-Teilnehmer in Istanbul, wo ich seine Auftritte >>>mehr
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Neues Trio bei Mainz 88
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Das Transferkarussell beim ASV Mainz 88 hat Fahrt aufgenommen. Nach Jurij Kohl werden auch Stefan Kehrer und Wladimir Berenhardt den Ringer-Bundesligisten verlassen. Mit William Harth (Bonn-Duisdorf), Coskun Efe (Unterelchingen) und Ismail Baygus (Neuss) vermelden die 88er die ersten drei Zugänge (ausführlicher Bericht folgt).
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Bewährungsprobe für die jungen Wilden
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Bundesligist ASV Mainz 88 gewinnt bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften drei Titel. Drei Titel sowie je zwei zweite und dritte Plätze brachten die zwölf Ringer, die für den ASV Mainz 88 antraten, aus Koblenz-Metternich von den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in beiden Stilarten mit. Erfolgreicher war nur der Zweitligist VfK Schifferstadt. Dessen neun Ringer gingen durchweg als Sieger von der Matte. Erwartungsgemäß setzten sich von den Mainzer Teilnehmern Konstantin Druker und Wladimir Berenhardt durch. Druker gewann im Mittelgewicht die Freistil-Konkurrenz, Berenhard im griechisch-römischen Stil das Leichtgewicht. "Konstantin und Wladi wurden ihrer Favoritenrolle gerecht", stellte ASV-Cheftrainer Baris Baglan fest. "Sie sind beide durchmarschiert und haben ihre Gegner klar dominiert." Der dritte Titel für die 88er ging an Magomed Freund, der allerdings in der 55-Kilo-Klasse des Freistils einziger Teilnehmer war. Mögliche Konkurrenten wie Alexander Mayer von der WKG Untere Nahe hatten es vorgezogen, Freund aus dem Weg zu gehen und waren im Greco-Wettbewerb angetreten. >>>mehr
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88er wollen erneut in Play-offs
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Neue Führung - Die abgelaufene Runde hat beim ASV Mainz 88 Lust auf mehr geweckt. Ohne klar formuliertes Ziel in die Bundesligasaison gestartet, scheiterten die Ringer erst im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft denkbar knapp. Für die kommende Runde bekennen sich die 88er zu ihren Ambitionen. Das machte der neu gewählte Vorstand bei der Vorstellung seines Konzepts für die zweijährige Amtszeit deutlich. "Wenn es geht, wollen wir wieder in die Play-offs kommen", sagte Tolga Sancaktaroglu, der neue Vorsitzende. "Das geht nur mit der Unterstützung der kompletten Mitgliedschaft." Baris Baglan, der als Sportlicher Leiter jetzt ebenfalls dem Vorstand angehört, liegt auf der gleichen Linie. "Die Play-offs waren eine tolle Erfahrung. Wir wissen, wie schwer es wird, diese Erfolge zu wiederholen", sagte der Cheftrainer. "Wir wollen aber wieder Play-off-Luft schnuppern. Wirtschaftlich ist es auch schön, wenn die Halle voll ist. Die Konkurrenz gibt Gas und geht offensiv vor. Die Liga wird von Jahr zu Jahr stärker. >>>mehr
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„Erster Eindruck: Der Verein ist gesund“
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ASV MAINZ 88 Neuer Vorsitzender Tolga Sancaktaroglu möchte „aggressiver“ Marketing betreiben - und wieder in die Play-offs Weiter attraktiven Ringkampfsport bieten, den Bekanntheitsgrad des Vereins erhöhen und neue Mitglieder, Fans und Sponsoren gewinnen: Das sind die Ziele des neuen Vorstandes des Ringer-Bundesligisten ASV Mainz 88, der gestern Abend sein Konzept der Öffentlichkeit präsentierte. „Wir haben viel Sachverstand von alten in den neuen Vorstand gerettet“, sagte der neue Klubchef Tolga Sancaktaroglu im Weisenauer Athletik-Zentrum. „Die meisten bleiben uns Gott sei Dank erhalten.“ Der 38 Jahre alte gebürtige Mainzer und zweifacher Familienvater aus der Altstadt - einst Basketballer beim SC Lerchenberg und Kicker bei der FVgg. Mombach 03 - hat beim Traditionsverein die Nachfolge von Professor Eckhart Pick angetreten. „Ich glaube, dass die Voraussetzungen auch personell so geschaffen sind, dass es nur noch weiter aufwärts gehen kann“, urteilte Pick. Seinen Part sehe er darin, den 88ern auch künftig „da weiterzuhelfen, wo ich gebraucht werde“. >>>mehr
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Tolga Sancaktaroglu macht's
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Der Quereinsteiger ist neuer Vorsitzender des Ringen-Bundesligisten. Die Überraschung ist dem ASV Mainz 88 gelungen. Tolga Sancaktaroglu ist der neue Chef des Ringen-Bundesligisten. Bei der Jahreshauptversammlung der 88er am Freitag wurde der 38-jährige Orthopäde und Unfallchirurg als Nachfolger von Professor Eckhart Pick zum 1. Vorsitzenden des ASV gewählt. Pick hatte das Amt zwei Jahre lang innegehabt und den Verein wieder zu einer anerkannten Größe in Mainz und in der deutschen Ringerszene gemacht. Basketballer und Fußballer Der ehemalige parlamentarische Staatssekretär steht kurz vor der Vollendung seines 72. Lebensjahrs und hatte nicht mehr kandidiert. Sancaktaroglu ist ein Quereinsteiger. Er hat selbst nie gerungen, gehört damit auch keiner der Fraktionen der Alt-88er an, was für den Verein nur von Vorteil sein kann. In der Mainzer Sportszene ist der Mediziner aber kein Unbekannter. Der gebürtige Mainzer, dessen Familie Anfang der 1970er-Jahre aus der Türkei ausgewandert war, spielte bis vor etwa zwei >>>mehr
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Das Team 2012/13 stellt sich vor
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Pressekonferenz am Mittwoch 01.02.2012 um 18.30 Uhr. Gaststätte Athletikzentrum ASV Mainz 88, Jakob- Anstatt- Straße 9b, 55130 Mainz.
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Jahreshauptversammlung 2012
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Bei der jährlichen Jahreshauptversammlung wurde am 27.01.2010 der Vorstand wie folgt neu gewählt:
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„Ich habe mein Soll erfüllt“
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Vorsitzender Eckhart Pick stellt sein Amt zur Verfügung, bleibt seinem Klub aber erhalten Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 muss sich nach einem neuen Vorsitzenden umschauen. Wie Prof. Dr. Eckhart Pick gestern auf AZ-Anfrage erklärte, steht er dem DM-Halbfinalisten nach zwei Jahren als Vereinschef nicht mehr zur Verfügung. Wer die Nachfolge Picks antritt, ist unklar. „Bei der Vorstandssitzung am Montagabend habe ich gesagt, dass ich glaube, dass ich nach zwei Jahren mein Soll als Vorsitzender erfüllt habe“, machte Pick deutlich. „Aber auch, dass ich dem Verein weiter an maßgeblicher Stelle zur Verfügung stehen werde - wenn er es will.“ Die 88er wären mit dem Klammersack gepudert, würden sie es nicht wollen. Pick wörtlich: „Ich will auch weiter Verantwortung tragen - aber nicht mehr als Vorsitzender.“ >>>mehr
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Jahreshauptversammlung
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Liebe Mitglieder, Sie sind herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag den 27.01.2012 um 19.00 Uhr eingeladen. Sie findet im Athletikzentrum ASV Mainz 88, Jakob- Anstatt- Str. 9b, 55130 Mainz statt.
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Erfolgreichste Runde seit vier Jahrzehnten
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Saisonfazit - Eine durchweg positive Bilanz zogen Professor Eckhard Pick und Baris Baglan, der 1. Vorsitzende und der Cheftrainer des ASV Mainz 88, nach dem knapp verpassten Finale um die deutsche Ringer-Mannschaftsmeisterschaft. Wie erlebten Sie den Freitagabend, die volle Halle, die Atmosphäre, die Spannung? Pick: Es war ein Wechselbad der Gefühle, Spannung pur mit allen Emotionen. Es war ein besonderes Erlebnis. Baglan: Ich bin seit 1981 in diesem Verein. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir einmal eine so volle Halle mit einer solchen Atmosphäre hatten. Wir sind unheimlich froh über die Resonanz in der Stadt und der Region. Es war sehr emotional. Es wird für mich ein unvergesslicher Abend bleiben. Ab wann glaubten Sie nicht mehr an das Erreichen des Finales? Baglan: Als positiv denkender Mensch und in meiner Vorbildfunktion als Trainer habe ich bis zum Schluss gehofft und daran geglaubt. Wir haben uns erbittert gewehrt, aber am Ende die Kurve nicht ganz bekommen. >>>mehr
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Stimmung macht Lust auf mehr
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Nach dem Halbfinal-Aus gegen Köllerbach geht der Blick des ASV Mainz 88 schon wieder nach vorn Als die komplette Bundesliga-Staffel des ASV Mainz 88 nach dem knappen Aus im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft Hand anlegte und die Bestuhlung neben dem Mattenrand wegräumte, zog der Vorsitzende des Klubs, Professor Eckhart Pick, ein erstes Fazit. „Wir sind stolz auf diese Mannschaft“, sagte Pick nach dem 19:18 gegen den KSV Köllerbach. „Wir haben das Finale nicht heute, sondern im Hinkampf verpasst“, so der Vorsitzende weiter. Da hatten die Mainzer 17:19 verloren. Pick: „Aber wenn ich mir auch anschaue, wie viel Zeit und Engagement der Vorstand, unsere Helfer, die ganze Saison über investiert haben, dann hat sich der Aufwand gelohnt.“ 1600 Menschen waren am Freitagabend nach Mombach gekommen, um bestes Ringen zu sehen. Die Halle war ausverkauft. >>>mehr
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Mainzer Ringer verpassen Finaleinzug denkbar knapp
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Als alle Bemühungen von Pascal Eisele, den am Boden liegenden Konstantin Schneider in der dritten Runde durchzudrehen, gescheitert waren, stürmten Trainer und Betreuer des KSV Köllerbach die Matte. Der Anhang der Saarländer feierte lautstark. Schon vor dem letzten Kampf stand fest: Die Ringer des ASV Mainz 88 hatten das Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft verpasst. Am Ende gewannen die 88er den Halbfinal-Rückkampf mit 19:18. Doch das war zu wenig, um die 17:19-Niederlage aus der Begegnung in Köllerbach wettzumachen. Mit leeren, zum Teil etwas feuchten Augen saß ein Teil der Mainzer Ringer nach dem Ende der Begegnung auf der Matte und musste mit anhören und -schauen, wie die Trommler und Bläser der Gäste in ihrer Ecke den Gesamtsieg mit Pauken und Trompeten feierten. >>>mehr
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Großer Kampf, tolle Kulisse aber...
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aber am Ende fehlt den 88ern ein Pünktchen Ringer des ASV Mainz 88 verpassen gegen KSV Köllerbach Finaleinzug nur knapp Mit einem starken Kampf vor 1.600 Zuschauern in der ausverkauften Mombacher Sporthalle verabschiedete sich Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 am Freitagabend im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft aus dem Titelrennen. Nach einem 17:19 am zweiten Weihnachtsfeiertag beim KSV Köllerbach reichte dem Team von Baris Baglan im Rückkampf ein 19:18 nicht für den Einzug in die Endkämpfe gegen den SV Weingarten. „Trotz der Enttäuschung, die jetzt an uns nagt, weil wir die Finals verpasst haben, muss man einen Schlussstrich unter eine ganze Saison ziehen. Und die war für den ASV eine historische“, sagte Baris Baglan. Nach sieben Kämpfen führten die Mainzer erstmals mit dem für den Finaleinzug nötigen Vorsprung von drei Zählern, weil George Bucur einen 3:1-Erfolg gegen Martin Daum im Leichtgewicht des freien Stils feierte. Aber mehr als schnuppern konnte der zweifache Meister der Siebziger Jahre nicht am großen Triumph. >>>mehr
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