ASV-Cheftrainer Baris Baglan zeigt sich mit dem neuen Terminplan zufrieden Mit einem Auswärtskampf am Samstag, 1. September (19.30 Uhr), beim TKSV Bonn-Duisdorf starten die Ringer des ASV Mainz 88 in die neue Saison der Bundesliga Nord. Eine Woche später am Samstag, 8. September, 19.30 Uhr, präsentieren sich die 88er erstmals dem heimischen Publikum, wenn sich mit dem SV Luftfahrt Berlin ein für die 88er relativ unbekanntes Team in der Mombacher Sporthalle vorstellt. Die Hinrunde endet am Samstag, 6. Oktober, mit einem Heimkampf gegen den alten Bekannten Luckenwalder SC, die Rückrunde läuft von Samstag, 13. Oktober, bis Samstag, 24. November. Nur ein einziges Mal, nämlich am Mittwoch, 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit, 15 Uhr, als Gast der WKG Leipzig-Taucha treten die 88er nicht Samstagabends an. Am 24. November >>>mehr
Volksnahe Ringer: 300 Gäste
beim „Tag der offenen Tür“ des Bundesligisten ASV 88 Wie man mit der bloßen Hand Ytongsteine spaltet oder mit Nacken, Stirn oder Unterarm Besenstile zertrümmert, das bekamen die Besucher beim Tag der offenen Tür zu sehen, zu dem Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 in sein Athletikzentrum geladen hatte. Die Vorführung der Kampfkunstschule WTKS um den furchtlosen „Sachenzertrümmerer“ Tekin Dogan, sechsfacher Weltrekordler und Inhaber des 1. Dan Tae-Kwon-Do, 2. Dan Allstyle-Karate und 3. Dan Jiu-Jitsu, war ein echter Hingucker. Hingucker waren aber auch die Selbstverteidigungskünste von Raphael Wildemann, Lead Instructor von Krav Maga System, sowie die drei muskelgestählten 88-Zugänge Ismail Baygus aus Neuss, William Harth aus Bonn und Coskun Efe aus Unterechlingen. Stars zum Anfassen Den Zuschauern bot sich die Gelegenheit, die Stars in den roten und blauen Leibchen aus zwei Metern Entfernung bei der Kreisgymnastik zu beobachten. Im Anschluss an die Aufwärmphase gab es motorische Schwunggriffe sowie Bodentechniken wie die Beinschraube zu bestaunen. Mit Levan Bichinashvili und Etem Ünal mischten als „Sahnehäubchen“ bei der Demonstration auch zwei Fünfjährige munter mit. >>>mehr
88-Internationale verpassen Olympiastart
William Harth ist in London nicht mit dabei. Der Neuzugang des ASV Mainz 88 wurde beim dritten und letzten Olympia-Qualifikationsturnier der Ringer in Helsinki im Halbschwergewicht des Freistils Dritter. Nur die ersten zwei jeder Konkurrenz lösten das Ticket nach England. Auch Davyd Bichinashvili verpasste die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Im Freistil-Mittelgewicht belegte der 88er den 17. Platz. "Für William war es bitter", sagte ASV-Trainer Baris Baglan, "weil es bei ihm denkbar knapp war." Harth verlor im Halbfinale gegen den Japaner Takao Isokawa in der dritten Runde im Clinch. Da war der dritte Platz bei diesem hochklassig besetzten Wettbewerb für den Neu-88er, der vom TKSV Bonn-Duisdorf kam, kein Trost. Bichinashvili laborierte noch an den Nachwirkungen einer Leisten- und Oberschenkelverletzung. Die Mainzer hatten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihn noch fit zu bekommen. Doch die Zeit reichte nicht. "Wir mussten es probieren", sagte Baglan. "Denn Davyd ist ein Kämpfer. Aber die Verletzung war zu frisch." Bichinashvili spürte gegen Istvan Vereb in der ersten Runde seine Zerrung >>>mehr
Trainer Baris Baglan im Interview
Ringsportler Baris Baglan ist langjähriger Erfolgstrainer bei der ASV Mainz 88 Baris Baglan ist aus dem Mainzer Ringsport nicht mehr wegzudenken. Seit 2004 ist er Trainer bei der Athletik Sport Vereinigung (ASV) Mainz 88 und hat den Verein aus der Dritten Liga zurück in die Erste Bundesliga geführt. Seit 2007 halten sich die Mainzer Ringer in der Spitzenklasse; vorläufiger Höhepunkt war im vergangenen Jahr der Einzug ins Halbfinale. Bereits in den 70er Jahren war die ASV Mainz 88 im deutschen Ringsport äußerst erfolgreich. "Guter Draht zu den Jugendlichen" Die ASV Mainz ist Baglans Heimatverein; hier hat er das Ringen im Alter von sechs Jahren erlernt – sehr zur Freude seines Vaters, der in der Türkei in der Schulmannschaft gerungen hatte. Baris Baglan ist in Frankfurt geboren, aber in der Mainzer Neustadt aufgewachsen. Hier besuchte er die Feldberg-Grundschule, dann das Frauenlob-Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität Sportwissenschaft, nahm danach an einem >>>mehr
88er räumen ab
Erfolgreiche Teilnahme am 17. Carl- Zuckmayer Jugendturnier in Nackenheim.
Insgesamt holte die 88er Jugend 7 mal den 1. Platz, zweimal den 2. Platz und dreimal den 3. Platz
Ergebnisse ASV Mainz 88 / 17. Int. Carl-Zuckmayer Turnier 1. Platz Magomed Freund A-Jugend/Junioren, 55 kg 3. Platz Kevin Grasmann A-Jugend/Junioren, 60 kg 2. Platz Ercihan Albayrak A-Jugend/Junioren, 84 kg 4. Platz Wladimir Winter D-Jugend, 29 kg 1. Platz Burak Demir D-Jugend, 31 kg 1. Platz Cihan Besli D-Jugend, 40 kg 4. Platz Ruben Härle B/C--Jugend, 46 kg 1. Platz Batuhan Dindar B/C--Jugend, 50 kg 2. Platz Bekir Demir B/C--Jugend, 50 kg 6. Platz Mustafa Nergis B/C--Jugend, 50 kg 1. Platz Islam Koray Cakici B/C--Jugend, 54 kg 4. Platz Enes Tiril B/C--Jugend, 58 kg 6. Platz Erik Göbel B/C--Jugend, 58 kg ( Verletzung ) 1. Platz Can Achmed B/C--Jugend, 63 kg 2. Platz Tamerlan Paschajew B/C--Jugend, 63 kg 1. Platz Danilo Bauer B/C--Jugend, 69 kg
Gutenberg Marathon 2012
Auch dieses Jahr unterstütze der ASV Mainz 88 den Gutenberg Marathon mit einer gestandenen Truppe, in der vom Jugendringer, zum sportlichen Leiter bis hin zum Vorstandsmitglied jeder angepackt und geholfen hat.
Meenzer stehen eben zusammen, bei Wind und Wetter!
Wir sind stolz uns ein Teil des Spektakels gewesen zu sein und freuen uns nun auf den anstehenden "Tag der offenen Tür" am 13.05.2012, von 12.00-15.00 Uhr in unserem Vereinsheim.
SIE sind herzlichen eingeladen...
Parlamentarischen Abend am 2. Mai im Landtag
Vorführung unserer Jüngsten beim Parlamentarischen Abend am 2. Mai 2012 im Landtag Rheinland- Pfalz.
Hier der Link zur Pressemitteilung des Landessportbundes >>>Link
Zwei 88er in London dabei
Kiril Terziev und Daigoro Timoncini schnappen sich Ticket für die Olympischen Spiele Nach dem Bulgaren Kiril Terziev im 74 Kilo Freistil hat sich mit dem Italiener Daigoro Timoncini in der Gewichtsklasse bis 96 Kilo Griechisch-Römisch ein zweiter Athlet des DM-Halbfinalisten ASV Mainz 88 für die Ringer-Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen in London (5. bis 12. August) qualifiziert. Timoncini setzte sich beim zweiten von drei Qualifikationsturnieren im chinesischen Taiyuan im Achtelfinale gegen einen Koreaner durch, im Viertelfinale hielt er Ex-Weltmeister Balasz Kiss (Ungarn) in Schach und im Halbfinale besiegte er einen Litauer, ehe er sich im Finale Qadobadze Shalva aus Aserbaidschan beugen musste. Eine Woche zuvor in Sofia hatte es für Timoncini noch nicht gereicht. Dort hatte Terziev bereits das Olympia-Ticket >>>mehr
88er Harth hebt gen China ab
Wegen einer Oberschenkelverletzung hat Davyd Bichinashvili vom Ringer-Erstligisten ASV Mainz 88 das erste von drei Olympia-Qualifikationsturnieren absagen müssen. In Sofia hätte Bichinashvili seinen Hut in der Kategorie bis 84 Kilo Freistil in den Ring geworfen. „Wir hoffen dass die Reha-Maßnahmen bei David schnell anschlagen“, sagte 88-Cheftrainer Baris Baglan der AZ. „Wir sind guter Dinge, dass er rechtzeitig fit wird und beim letzten Olympia-Qualifikationsturnier Anfang Mai in Helsinki das Ticket für London löst.“ Mit Neuzugang William Harth im 96 Kilo Freistil haben die 88er ein >>>mehr
Neu beim ASV Mainz 88
Das Beste aus mehreren Kampfsportstilen vereint, Kampfkunstschule WTKS für Kinder und Erwachsene.
ASV MAINZ 88 Neue Gymnastik- und Kontaktkampfabteilung bringen Zuwachs Seit der Wahl des neuen Vorstandes am 27. Januar hat Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 seine Mitgliederzahl mit einem Schlag um fast 50 Prozent steigern können - von 148 auf heute 250. „Einen großen Beitrag dazu leistet KRAV Maga System“, sagt ASV-Vorsitzender Tolga Sancaktaroglu. Raphael Wildemann leitet diese Art der Selbstverteidigung, die jetzt unter dem Dach des Traditionsvereins zu betreiben ist. Das Plus an Mitgliedern geht aber auch auf die neue Gymnastikgruppe um das Ehepaar Schlote zurück. „Wir sind glücklich über diese Entwicklung“, so Tolga Sancaktaroglu. (Quelle: Allgemeine Zeitung http://www.allgemeine-zeitung.de)
Druker nach Schriesheim
Siegringer Konstantin Druker hat den Ringer-Oberligisten ASV Mainz 88 II verlassen und sich dem Zweitligisten KSV Schriesheim angeschlossen. „Kosta war in der Oberliga unterfordert“, so 88-Trainer Steven Krumbholz.
Ergebnisse DM B Jugend
Freistil in Bingen- Büdesheim 2012 Der dritte Platz von Danilo Bauer unter sieben Teilnehmern in der Klasse bis 63 Kilo bedeutete die beste Platzierung für den ASV Mainz 88 bei den Meisterschaften in Büdesheim. Koray Cakici vom ASV wurde in der Kategorie bis 50 Kilo unter 17 Teilnehmern Sechster. Stefan Krumbholz belegte in der Klasse bis 38 Kilo Rang 14 unter 18 Teilnehmern.
Pascal Eisele erringt Bronze bei DM
ASV-Kämpfer erst im Halbfinale gestoppt Wladimir Berenhardt kocht umsonst ab (MH). Pascal Eisele vom ASV Mainz 88 hat bei den Deutschen Meisterschaften der Ringer im griechisch-römischen Stil im baden-württembergischen Ehingen die Bronzemedaille in der Kategorie bis 74 Kilo ergattert. „Pascal kann durchaus zufrieden sein“, kommentierte 88-Cheftrainer Baris Baglan. „Er hat sich in der Gewichtsklasse mit den meisten Teilnehmern mit konstant guten Leistungen am Finaltag den dritten Platz geholt.“ Im Halbfinale musste sich Eisele, der in Ehningen für seinen Heimatverein SV Fahrenbach startete, knapp in drei Runden dem Köllerbacher Timo Badusch geschlagen geben. >>>mehr
DM-Bronze macht Pascal Eisele zum Kandidaten
fürs Nationalteam Überraschung: 19-jähriger Greco-Ringer des ASV Mainz 88 verpasst bei den Deutschen Meisterschaften den Finaleinzug nur knapp. Pascal Eisele hat eine weitere Sprosse seiner Karriereleiter erklommen. Der 19-jährige Ringer, der in der Bundesliga für den ASV Mainz 88 startet, hat bereits seine zweite DM-Einzelmedaille in diesem Jahr eingeheimst. Nach dem Titelgewinn bei den Junioren belegte Eisele bei den Deutschen Meisterschaften der Männer im griechisch-römischen Stil in Ehningen den dritten Platz. Wenn nach den Olympischen Spielen von London ein Generationswechsel eingeläutet wird, gehört der 88er zu den heißen Kandidaten für einen Platz im Nationalteam. Im Weltergewicht, der mit 25 Kämpfern am stärksten besetzten Klasse, ließ Eisele auch Vorjahresmeister Fabian Jähnicke (RSV Frankfurt/Oder) hinter sich, der nur Siebter wurde. "Das war eine tolle Leistung", freute sich ASV-Cheftrainer Baris Baglan. "Wir hatten es uns gewünscht und erhofft. Aber es ist auch ein Stück weit eine Überraschung." Eisele scheiterte sogar nur knapp am Einzug in den Endkampf. Im Halbfinale unterlag er Timo Badusch vom KSV Köllerbach mit 1:2 Runden (0:1, 2:0, 0:3). Schon in der Bundesliga war der 88er Badusch in einem engen Kampf unterlegen. "Pascal hat versucht, im Stand Akzente zu setzen", berichtete Baglan. "Er hatte Badusch auch ein paar Mal am Rande der Zone. Doch der entscheidende Schritt ist ihm nicht gelungen." >>>mehr
DM-Bronze für William Harth
88er wird Dritter bei deutschen Freistil-Meisterschaften Bei den deutschen Meisterschaften der Freistil-Ringer in Aschaffenburg hat William Harth vom ASV Mainz 88 in der Klasse bis 96 Kilo Bronze geholt. In den Vorkämpfen gewann Harth souverän gegen Igor Maier (RKG Freiburg) und Fabian Appel (SV Johannis Nürnberg). Im Halbfinale entschied er gegen Oldrik Wagner (RWG Mömbris-Königshofen) die erste Runde zu seinen Gunsten, um sich dann in der zweiten Runde urplötzlich auf den Schultern wiederzufinden. Den Kampf um Bronze gewann Harth nach einer überzeugenden Leistung per Schultersieg. >>>mehr
DM-Bronze als Lohn für Lyzens Extraschichten
Toller Erfolg für Ringertalent Viktor Lyzen vom ASV Mainz 88: Bei den Deutschen A-Jugendmeisterschaften im Freistil im unterfränkischen Kleinostheim schnappte sich der Teenager die Bronzemedaille in der Klasse bis 42 Kilogramm. „Viktor ist gerade erst in diese Gewichtsklasse hereingewachsen“, sagte 88-Cheftrainer Baris Baglan. „Sich dann gleich im ersten Jahr die Bronzemedaille zu sichern, ist ein sehr großer Erfolg. Aber Viktor ist auch eines unserer Talente, die das Zeug dazu haben, früher oder später Einsätze im Bundesliga-Team zu kriegen.“ Lyzen belohnte sich mit dem Treppchenplatz unter 13 Teilnehmern auch für seinen ausgeprägten Trainingsfleiß. „Viktor legt immer Extraeinheiten ein und ist stets einer der letzten, der die Halle verlässt“, zeigt sich Baglan angetan von der vorbildhaften Einstellung seines Schützlings, der bereits bei den Aktiven mittrainiert und es dort mit Kontrahenten wie Magomed Freund zu tun hat, die zehn oder mehr Kilogramm mehr auf die Waage bringen.
Bucur ringt bei EM knapp an Bronze vorbei
Durchaus zufrieden zeigte sich Cheftrainer Baris Baglan von Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 mit dem Abschneiden seiner drei Athleten bei den Europameisterschaften in Belgrad. Am weitesten oben landete der Rumäne George Bucur, der in der Klasse bis 60 Kilo Freistil nach starker Leistung Fünfter wurde. „Das Bittere ist, dass George wie vor einem Jahr in Dortmund haarscharf an einer Medaille vorbeigeschrammt ist“, sagte Baglan. „Aber er ist auf einem sehr guten Weg, bei den im April und Mai anstehenden Olympia-Qualifikationsturnieren das Ticket für die Olympischen Spiele in London zu lösen.“ Da Baglan wohl weiß, wie sehr den ehrgeizigen Bucur Niederlagen beschäftigen, schickte er ihm gleich eine Motivations-SMS mit dem Inhalt „Kopf hoch“ - für die sich Bucur umgehend bedankte. >>>mehr
Drei 88er starten bei der EM
Klubduell in 74-Kilo-Klasse möglich Drei Ringer aus dem Bundesliga-Kader des ASV Mainz 88 sind bei den Europameisterschaften mit von der Partie, die an diesem Dienstag in Belgrad beginnen. In der Klasse bis 60 Kilo Freistil versucht der Rumäne George Bucur in der 20 000 Zuschauer fassenden Sportarena Belgrad, seine erste Medaille bei einem ganz großen Wettkampf zu ergattern. „Vergangenes Jahr in Dortmund hat er als Fünfter eine Medaille nur knapp verpasst“, sagt 88-Cheftrainer Baris Baglan. Dem Vernehmen nach ist Bucur ist bestechender Form. „George hat ein sehr starkes Turnier in Bulgarien gerungen“, weiß Baglan. „Es wäre schön, wenn es diesmal für ihn klappt mit einer Medaille.“ In der Klasse bis 74 Kilo Freistil werfen mit dem Bulgaren Kiril Terziev und dem Griechen Olegk Motsalin gleich zwei 88er ihren Hut in den Ring. „Kiril ist nachgewiesenermaßen ein Klassemann“, sagt Baglan. Motsalin auch. Wobei es >>>mehr
Mitgliedschaft beschert Dauerkarte
Wer in diesem Jahr Mitglied beim ASV Mainz 88 wird, erhält eine Dauerkarte für die reguläre Saison in der Ringer-Bundesliga gratis dazu. Das hat der Vorstand des DM-Halbfinalisten um Tolga Sancaktaroglu jetzt bekannt gegeben. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, dass wir die Mitgliederzahl von derzeit 150 bis 160 erhöhen wollen“, sagt Cheftrainer und Vorstandsmitglied Baris Baglan. „Und das ist doch erst einmal ein schönes Angebot.“ In diesem Zusammenhang werden die 88er ab Mitte April ein neues Seniorensportangebot anbieten, für sportive Zeitgenossen zwischen 35 und 75. „Der neue Vorstand probiert den Verein ein bisschen breiter aufzustellen“, erläutert Baglan, der den Seniorensport leiten wird. „Das neue Angebot wird relativ nah am Ringersport sein, mit Kraft- und konditionellen Elementen - aber es geht eben nicht ganz so >>>mehr
Tief aus dem Westen hoch in den Norden
vier frische Gegner und ein anderer Modus Schrumpfungsprozess erfordert die Umstrukturierung und führt Mainz 88 in eine neue Staffel. Die Ringer des ASV Mainz 88er werden sich an weite Fahrten gewöhnen müssen. Denn demnächst geht es nordwärts. Die Bundesliga wird umstrukturiert. Es bleibt zwar bei zwei Staffeln. Doch die regionale Einteilung ist neu. Statt West- und Ostgruppe wird es in der kommenden Saison eine Nord- und eine Südstaffel geben. Nötig wurde das, weil der Schrumpfungsprozess weiter fortgeschritten ist. Nach dem TSV Musberg und dem KSK Neuss wollte auch der RV Thalheim das finanzielle Risiko nicht mehr eingehen. Dabei hatte der Verein aus dem Erzgebirge gerade seinen größten sportlichen Erfolg gefeiert. Die Thalheimer waren in die Endrunde eingezogen und im Viertelfinale am KSV Köllerbach gescheitert, der eine Runde später auch die 88er aus dem Wettbewerb warf. 16 Teams in zwei Achtergruppen Die verbleibenden 16 Mannschaften wurden in zwei Achtergruppen aufgeteilt. Die Mainzer gehören dabei zu den südlichsten Vertretern der Nord-Staffel. Die Gegner der 88er werden der Luckenwalder SC, der SV Luftfahrt Berlin, die WKG Leipzig/Taucha, die RWG Mömbris-Königshofen, der TKSV Bonn-Duisdorf, der KSV Köllerbach und der AC Lichtenfels sein. >>>mehr
88-Ringer Pascal Eisele holt DM-Gold
Toller Erfolg für Ringer Pascal Eisele aus der Bundesliga-Staffel des ASV Mainz 88: Bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren im griechisch-römischen Stil im nordrhein-westfälischen Witten hat sich der 19-Jährige mit einer souveränen Leistung die Goldmedaille in der Kategorie bis 74 Kilogramm geschnappt. „Pascal hat während der gesamten Titelkämpfe keinen einzigen technischen Punkt abgegeben“, freute sich 88-Cheftrainer Baris Baglan. Gegen Niklas Schäfer (KSC Hösbach), Maximilian Schwabe (KSV Pausa) und Kevin Müller (RWG Mömbris-Königshofen) ließ Eisele nichts anbrennen und kämpfte sich mit klaren Erfolgen bis ins Finale. Dort traf er auf Roman Berko vom KSV >>>mehr
Zwei Achterstaffeln in der 1. Ringer-Bundesliga
Höchste deutsche Kampfklasse künftig ohne Amateurstatus Hallbergmoos – Der Bundesligaausschuss des Deutschen Ringer- Bundes hat am Samstag, am Rande der Deutschen Einzelmeisterschaften der Junioren im freien Ringkampf in Hallbergmoos gravierende Veränderungen der 1. und 2. Bundesliga beschlossen.
Grundsätzlich verändert wurde die geografische Ausrichtung der zwei Erstligastaffeln, die Grenze wurde nicht mehr zwischen Ost- und Westmannschaften gezogen, sondern die Linie trennt nun den Norden vom Süden. Gerungen wird dabei in zwei Staffeln zu je acht Mannschaften. In der Staffel Nord kämpfen ab der kommenden Saison die Mannschaften des 1. Luckenwalder SC, SV Luftfahrt Berlin, WKG Leipzig/Taucha, RWG Mömbris-Königshofen, des ASV Mainz, TKSV Bonn-Duisdorf, KSV Köllerbach und AC Lichtenfels. In der Südstaffel stehen sich in der Hauptrunde TuS Adelhausen, SV Triberg, ASV Nendingen, SV Siegfried Hallbergmoos, KSV Aalen 05, SV Wacker Burghausen, SV Johannis Nürnberg und SV Germania Weingarten gegenüber.
Nach Abschluss der Hauptrunde kämpfen zunächst die Dritt- bis Sechstplatzierten in einer Zwischenrunde im KO-System, ab der 3. Runde (Viertelfinale) stoßen die beiden Erstplatzierten der beiden Staffeln dazu, die in den ersten beiden Runden noch gesetzt sind und pausieren. Die Siebtplatzierten beenden nach der Hauptrunde die Saison, die 8. der beiden Erstligastaffeln steigen ab. >>>mehr (Quelle: ringen.de)
88er trauern um Ilhan Topsakal
Der ASV Mainz 88 muss innerhalb eines halben Jahres zum zweiten Mal von einem seiner großen Ringer der 60er- und 70er-Jahre Abschied nehmen. Nach Nuri Cakici im Herbst ist am Dienstag Ilhan Topsakal verstorben. Topsakal ging von 1968 bis 1980 für die 88er auf die Matte. In seinem ersten Mainzer Jahr wurde der Greco-Spezialist Dritter bei den Europameisterschaften. Er stieg mit dem ASV in die Bundesliga auf und war Mitglied der Meistermannschaften von 1973 und 1977. "Wir empfinden tiefe Trauer und sprechen seiner Familie unser Mitgefühl aus", sagte gestern Tolga Sancaktaroglu. Der Vorsitzende des ASV kannte Topsakal seit seiner Kindheit, da seine Familie mit der des Verstorbenen befreundet war. Ilhan Topsakal gehörte zur ersten Generation der türkischstämmigen Athleten, die in der deutschen Ringerszene Fuß fassten. Im Gefolge von Nuri Cakici war er nach Mainz gekommen. Emil Müller war Weggefährte Topsakals vom Aufstieg über die beiden Titelgewinne bis zum Ende der aktiven Zeit des Verstorbenen. "Alle haben von ihm profitiert", sagt Müller. "Er war für uns ein Vorbild. Er war ein ruhiger Vertreter, ein ganz lieber Kerl." >>>mehr
Der neue Kader des ASV Mainz 88 bekommt Konturen
Der ASV Mainz 88 verpflichtet William Harth, Coskun Efe und Ismael Baygus. Eine der Stärken des ASV Mainz 88 in der abgelaufenen Bundesliga-Runde war, dass im Kader auch deutsche Siegringer standen, darunter auch solche, die noch zur Altersklasse U 23 gehören. Damit waren die 88er in ihrer Aufstellung variabel. Denn in Mannschaftskämpfen müssen fünf Deutsche aufgestellt werden, ist ein U-23-Ringer dabei, verringert sich das nationale Kontingent auf vier. Drei Abgänge adäquat ersetzt Damit das auch in der kommenden Runde so bleibt, haben die Mainzer drei Abgänge zumindest adäquat ersetzt. Lediglich für Jurij Kohl (60 Kilo, Greco), der seine Karriere beendet hat, gibt es keinen gleichwertigen Ersatz. Neu besetzt werden mussten das Schwergewicht und das Halbschwergewicht. Robin Ferdinand, der in der 96-Kilo-Klasse in beiden Stilarten eingesetzt werden konnte, wechselte zum Zweitligisten SC Klein-Ostheim. Stefan Kehrer, der Freistilspezialist im Schwergewicht, schloss sich dem ambitionierten nordbadischen Oberligisten KSV Ispringen an. Dafür kommen William Harth und Coskun Efe zum ASV. Harth trat in der vergangenen Runde für den Bundesliga-Konkurrenten TKSV Bonn-Duisdorf im Freistil in den beiden höchsten Gewichtsklassen an. Im Halbschwergewicht gewann Harth sieben von acht Kämpfen und bezwang dabei auch den 88er Stefan Gheorghita. In der 120-Kilo-Klasse war der Bonner bei sieben Einsätzen viermal erfolgreich, kassierte gegen Kehrer >>>mehr
Das neue Bundesliga-Team nimmt Konturen an
ASV MAINZ 88er verpflichten drei neue Ringer / Nach sechs Jahren verlässt Behrenhardt den DM-Halbfinalisten Das Transferkarussell beim ASV Mainz 88 hat Fahrt aufgenommen. Nach Jurij Kohl werden auch Stefan Kehrer und Wladimir Berenhardt den Ringer-Bundesligisten verlassen, mit William Harth, Coskun Efe und Ismail Baygus vermelden die 88er die ersten drei Zugänge für die kommende Runde (wir berichteten). „William Harth verpflichten zu können, ist uns eine Freude“, sagt 88-Cheftrainer Baris Baglan. Der 24-Jährige war in der abgelaufenen Runde für den TKSV Bonn-Duisdorf aktiv. „Ein absolut ringbegeisterter junger Mann, der Ringen lebt und seinen Lebensmittelpunkt nach Mainz verlagern wird“, so Baglan. Geplant ist, dass der Sportsoldat, der künftig bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Schifferstadt aktiv sein wird, regelmäßig im Athletik-Zentrum der 88er trainiert. „Für Bonn-Duisdorf hat William im 96/120 Kilo Freistil eine sehr starke Saison gerungen und unter anderem gegen unseren Stefan Gheorghita gewonnen“, so Baglan. „Er ist ein absoluter Siegringer im 96 Kilo Freistil. 2007 war Harth Vizeeuropameister der Junioren, 2011 war er WM-Teilnehmer in Istanbul, wo ich seine Auftritte >>>mehr
Neues Trio bei Mainz 88
Das Transferkarussell beim ASV Mainz 88 hat Fahrt aufgenommen. Nach Jurij Kohl werden auch Stefan Kehrer und Wladimir Berenhardt den Ringer-Bundesligisten verlassen. Mit William Harth (Bonn-Duisdorf), Coskun Efe (Unterelchingen) und Ismail Baygus (Neuss) vermelden die 88er die ersten drei Zugänge (ausführlicher Bericht folgt).
Bewährungsprobe für die jungen Wilden
Bundesligist ASV Mainz 88 gewinnt bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften drei Titel. Drei Titel sowie je zwei zweite und dritte Plätze brachten die zwölf Ringer, die für den ASV Mainz 88 antraten, aus Koblenz-Metternich von den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in beiden Stilarten mit. Erfolgreicher war nur der Zweitligist VfK Schifferstadt. Dessen neun Ringer gingen durchweg als Sieger von der Matte. Erwartungsgemäß setzten sich von den Mainzer Teilnehmern Konstantin Druker und Wladimir Berenhardt durch. Druker gewann im Mittelgewicht die Freistil-Konkurrenz, Berenhard im griechisch-römischen Stil das Leichtgewicht. "Konstantin und Wladi wurden ihrer Favoritenrolle gerecht", stellte ASV-Cheftrainer Baris Baglan fest. "Sie sind beide durchmarschiert und haben ihre Gegner klar dominiert." Der dritte Titel für die 88er ging an Magomed Freund, der allerdings in der 55-Kilo-Klasse des Freistils einziger Teilnehmer war. Mögliche Konkurrenten wie Alexander Mayer von der WKG Untere Nahe hatten es vorgezogen, Freund aus dem Weg zu gehen und waren im Greco-Wettbewerb angetreten. >>>mehr
88er wollen erneut in Play-offs
Neue Führung - Die abgelaufene Runde hat beim ASV Mainz 88 Lust auf mehr geweckt. Ohne klar formuliertes Ziel in die Bundesligasaison gestartet, scheiterten die Ringer erst im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft denkbar knapp. Für die kommende Runde bekennen sich die 88er zu ihren Ambitionen. Das machte der neu gewählte Vorstand bei der Vorstellung seines Konzepts für die zweijährige Amtszeit deutlich. "Wenn es geht, wollen wir wieder in die Play-offs kommen", sagte Tolga Sancaktaroglu, der neue Vorsitzende. "Das geht nur mit der Unterstützung der kompletten Mitgliedschaft." Baris Baglan, der als Sportlicher Leiter jetzt ebenfalls dem Vorstand angehört, liegt auf der gleichen Linie. "Die Play-offs waren eine tolle Erfahrung. Wir wissen, wie schwer es wird, diese Erfolge zu wiederholen", sagte der Cheftrainer. "Wir wollen aber wieder Play-off-Luft schnuppern. Wirtschaftlich ist es auch schön, wenn die Halle voll ist. Die Konkurrenz gibt Gas und geht offensiv vor. Die Liga wird von Jahr zu Jahr stärker. >>>mehr
„Erster Eindruck: Der Verein ist gesund“
ASV MAINZ 88 Neuer Vorsitzender Tolga Sancaktaroglu möchte „aggressiver“ Marketing betreiben - und wieder in die Play-offs Weiter attraktiven Ringkampfsport bieten, den Bekanntheitsgrad des Vereins erhöhen und neue Mitglieder, Fans und Sponsoren gewinnen: Das sind die Ziele des neuen Vorstandes des Ringer-Bundesligisten ASV Mainz 88, der gestern Abend sein Konzept der Öffentlichkeit präsentierte. „Wir haben viel Sachverstand von alten in den neuen Vorstand gerettet“, sagte der neue Klubchef Tolga Sancaktaroglu im Weisenauer Athletik-Zentrum. „Die meisten bleiben uns Gott sei Dank erhalten.“ Der 38 Jahre alte gebürtige Mainzer und zweifacher Familienvater aus der Altstadt - einst Basketballer beim SC Lerchenberg und Kicker bei der FVgg. Mombach 03 - hat beim Traditionsverein die Nachfolge von Professor Eckhart Pick angetreten. „Ich glaube, dass die Voraussetzungen auch personell so geschaffen sind, dass es nur noch weiter aufwärts gehen kann“, urteilte Pick. Seinen Part sehe er darin, den 88ern auch künftig „da weiterzuhelfen, wo ich gebraucht werde“. >>>mehr
Tolga Sancaktaroglu macht's
Der Quereinsteiger ist neuer Vorsitzender des Ringen-Bundesligisten. Die Überraschung ist dem ASV Mainz 88 gelungen. Tolga Sancaktaroglu ist der neue Chef des Ringen-Bundesligisten. Bei der Jahreshauptversammlung der 88er am Freitag wurde der 38-jährige Orthopäde und Unfallchirurg als Nachfolger von Professor Eckhart Pick zum 1. Vorsitzenden des ASV gewählt. Pick hatte das Amt zwei Jahre lang innegehabt und den Verein wieder zu einer anerkannten Größe in Mainz und in der deutschen Ringerszene gemacht. Basketballer und Fußballer Der ehemalige parlamentarische Staatssekretär steht kurz vor der Vollendung seines 72. Lebensjahrs und hatte nicht mehr kandidiert. Sancaktaroglu ist ein Quereinsteiger. Er hat selbst nie gerungen, gehört damit auch keiner der Fraktionen der Alt-88er an, was für den Verein nur von Vorteil sein kann. In der Mainzer Sportszene ist der Mediziner aber kein Unbekannter. Der gebürtige Mainzer, dessen Familie Anfang der 1970er-Jahre aus der Türkei ausgewandert war, spielte bis vor etwa zwei >>>mehr
Das Team 2012/13 stellt sich vor
Pressekonferenz am Mittwoch 01.02.2012 um 18.30 Uhr. Gaststätte Athletikzentrum ASV Mainz 88, Jakob- Anstatt- Straße 9b, 55130 Mainz.
„Ich habe mein Soll erfüllt“
Vorsitzender Eckhart Pick stellt sein Amt zur Verfügung, bleibt seinem Klub aber erhalten Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 muss sich nach einem neuen Vorsitzenden umschauen. Wie Prof. Dr. Eckhart Pick gestern auf AZ-Anfrage erklärte, steht er dem DM-Halbfinalisten nach zwei Jahren als Vereinschef nicht mehr zur Verfügung. Wer die Nachfolge Picks antritt, ist unklar. „Bei der Vorstandssitzung am Montagabend habe ich gesagt, dass ich glaube, dass ich nach zwei Jahren mein Soll als Vorsitzender erfüllt habe“, machte Pick deutlich. „Aber auch, dass ich dem Verein weiter an maßgeblicher Stelle zur Verfügung stehen werde - wenn er es will.“ Die 88er wären mit dem Klammersack gepudert, würden sie es nicht wollen. Pick wörtlich: „Ich will auch weiter Verantwortung tragen - aber nicht mehr als Vorsitzender.“ >>>mehr
Erfolgreichste Runde seit vier Jahrzehnten
Saisonfazit - Eine durchweg positive Bilanz zogen Professor Eckhard Pick und Baris Baglan, der 1. Vorsitzende und der Cheftrainer des ASV Mainz 88, nach dem knapp verpassten Finale um die deutsche Ringer-Mannschaftsmeisterschaft. Wie erlebten Sie den Freitagabend, die volle Halle, die Atmosphäre, die Spannung? Pick: Es war ein Wechselbad der Gefühle, Spannung pur mit allen Emotionen. Es war ein besonderes Erlebnis. Baglan: Ich bin seit 1981 in diesem Verein. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir einmal eine so volle Halle mit einer solchen Atmosphäre hatten. Wir sind unheimlich froh über die Resonanz in der Stadt und der Region. Es war sehr emotional. Es wird für mich ein unvergesslicher Abend bleiben. Ab wann glaubten Sie nicht mehr an das Erreichen des Finales? Baglan: Als positiv denkender Mensch und in meiner Vorbildfunktion als Trainer habe ich bis zum Schluss gehofft und daran geglaubt. Wir haben uns erbittert gewehrt, aber am Ende die Kurve nicht ganz bekommen. >>>mehr
Stimmung macht Lust auf mehr
Nach dem Halbfinal-Aus gegen Köllerbach geht der Blick des ASV Mainz 88 schon wieder nach vorn Als die komplette Bundesliga-Staffel des ASV Mainz 88 nach dem knappen Aus im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft Hand anlegte und die Bestuhlung neben dem Mattenrand wegräumte, zog der Vorsitzende des Klubs, Professor Eckhart Pick, ein erstes Fazit. „Wir sind stolz auf diese Mannschaft“, sagte Pick nach dem 19:18 gegen den KSV Köllerbach. „Wir haben das Finale nicht heute, sondern im Hinkampf verpasst“, so der Vorsitzende weiter. Da hatten die Mainzer 17:19 verloren. Pick: „Aber wenn ich mir auch anschaue, wie viel Zeit und Engagement der Vorstand, unsere Helfer, die ganze Saison über investiert haben, dann hat sich der Aufwand gelohnt.“ 1600 Menschen waren am Freitagabend nach Mombach gekommen, um bestes Ringen zu sehen. Die Halle war ausverkauft. >>>mehr
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